Aktuelle Meldungen

fit2work-Betriebsberatung am Welttag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Besprechungssituation

 

28.04.2022

 

Kommt Ihnen das bekannt vor? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von Langzeitkrankenständen betroffen sind? Überlastungen in der Belegschaft? Ausgebrannte Führungskräfte?

Dann ist das Konzept des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ein spannendes Stichwort.

 

Der 28. April ist der internationale Tag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Er wurde 1984 durch die International Labour Organisation (ILO) eingeführt um sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Anlässlich dieses Aktionstages möchten wir das Konzept des Betrieblichen Gesundheitsmanagements grob skizzieren und erläutern, wo die fit2work-Betriebsberatung ansetzt, um das Thema Arbeitsfähigkeit fördern.
 

Generell stehen bei jeglicher Art der fit2work-Beratung die Themen Erhaltung oder Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit im Vordergrund. Wo es in der Personenberatung darum geht, Einzelpersonen bestmöglich im Rahmen eines Casemanagements individuell zu begleiten, geht es in der Beratung von Betrieben darum, den Betrieb „als Ganzes“, aber natürlich auch die Anliegen und Bedürfnisse von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sehen.

Die Literatur benennt innerhalb des Betrieblichen Gesundheitsmanagements drei Säulen: den Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutz (ANS), die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) (siehe Grafik).

 

Wie geht die fit2work-Betriebsberatung vor? Zu Beginn einer Beratung erheben unsere Beraterinnen und Berater anhand eines speziell entwickelten Fragebogens den aktuellen Stand eines Betriebes innerhalb der jeweiligen Säule, um aufgrund der Ergebnisse die Beratung systematisch und optimal gestalten zu können. Im Sinne einer Drehscheibenfunktion informiert und verweist fit2work im Bereich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerschutz und der betrieblichen Gesundheitsförderung zu den Angeboten unserer Partner weiter.

 

Im Bereich des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) stehen die Beraterinnen und Berater von fit2work mit ihrer Expertise und Erfahrung zur Verfügung. Ein erster Schritt ist die Implementierung des BEM mit der systematischen Erfassung von Fehlzeiten und deren Ursachen. In einem nächsten Schritt kommt es zur Benennung und Qualifizierung von Ansprechpersonen im Betrieb und zum Aus- oder Aufbau eines Fehlzeitenmanagements. Der Prozess des Eingliederungsmanagements lebt durch die Bereitschaft des Unternehmens, die Arbeitsorganisation, Führung und Prozesse laufend zu optimieren.

 

Auch braucht es das Vertrauen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gemeinsam mit den Verantwortlichen Maßnahmen umzusetzen. Eine besonders nachhaltige Wirkung in Betrieben zeigt die Etablierung einer oder eines fit2work-Beauftragten: jemand aus der Belegschaft fungiert als Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für jegliche Gesundheitsthemen. So wird sicherstellt, dass Sorgen, Anliegen oder Anregungen zu Gesundheitsfragen niederschwellig deponiert und besprochen werden können.

 

In der Praxis können im Laufe einer fit2work-Betriebsberatung unterschiedliche Maßnahmen im Betrieb getroffen werden, hier einige Beispiele:

 

  • Thema Adaptierung des Arbeitsplatzes von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen: Hilfsmittel wie ergonomische Büromöbel, Hebehilfen oder bauliche Maßnahmen könnten umgesetzt werden

 

  • Thema Arbeitszeitanpassung: Wiedereingliederungsteilzeit, befristete Befreiung von Schichtarbeit, regelmäßige Urlaubstage, zusätzliche oder längere Pausenzeiten, Möglichkeit von Homeoffice, Jobsharing oder Arbeitszeitreduktion
     
  • Thema Aufgabengebiete: Veränderung der Tätigkeit, Umschulung und Qualifizierung von einzelnen belasteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

 

Neugierig geworden auf ein praktisches Beispiel? Im nächsten Blog-Artikel Mitte Mai stellen wir einen spannendes Best-Practice-Betrieb vor. Einstweilen finden Sie einige Fälle aus der Praxis hier auf unserer Website – darunter auch die Beratung der Kärntner Regionalwärme GmbH, die rein virtuell stattgefunden hat.

 

Sollten Sie Interesse an einer Betriebsberatung durch fit2work haben, dann wenden Sie sich an die fit2work-Hotline unter 0800 500 118 – sie werden dann von uns kontaktiert.

 

Foto: © ÖSB Gruppe Management GmbH

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Betroffen von Long Covid? Wie fit2work Betriebe und Personen unterstützten kann!

Verzweifelter Mann

 

08.04.2022

 

Die möglichen Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung, auch bekannt unter dem Begriff „Long Covid“, sind häufig verbunden mit langen Krankenständen. Dies stellt die Arbeitswelt vor einige Herausforderungen. Birgit Küblböck-Lausegger aus der fit2work-Betriebsberatung und Franz Bergmann* aus der Personenberatung schildern in diesem Interview ihre Erfahrungen.

 

Ein Gespräch über die Auswirkungen von „Long Covid“ auf Personen und Betriebe, die Möglichkeiten des Wiedereinstiegs ins Berufsleben und das wertvolle Instrument der Wiedereingliederungsteilzeit.

Frage: An der fit2work-Hotline hören wir vermehrt von Personen, die von Long Covid betroffen sind. Können Sie das aus Ihrer Beratung bestätigen?

 

fit2work: Ja, vor allem in Bezug auf die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Wiedereingliederungsteilzeit kommen vermehrt Kundinnen und Kunden mit Long-Covid-Krankheitsbildern zu Beratungsterminen. Auch in Betrieben beobachten wir vermehrt, dass Langzeitkrankenstände aufgrund von Long Covid entstehen.
 

Frage: Gibt es Kenntnis darüber, wie lange Krankenstände mit Long Covid dauern?

 

fit2work: Das ist sehr unterschiedlich. Genauso wie sich die Symptome unterscheiden, kann hierzu keine allgemeine Aussage getroffen werden. Festzuhalten ist aber, dass Long-Covid-Krankenstände mehrere Wochen bis hin zu mehreren Monaten dauern können und die unterschiedlichen Krankheitssymptome betroffene Menschen nicht nur in deren Alltagsleben einschränken, sondern sich vor allem auch durch verminderte Leistungsfähigkeit und Belastungsfähigkeit im beruflichen Kontext bemerkbar machen.
Weiters sehen wir, dass sich der Weg zurück in die Normalität oft sehr mühsam gestaltet und dies viele Monate dauern kann.

 

Frage: Mit welchen Symptomen kämpfen Personen, die an diesen Folgen einer Covid-19-Erkrankung leiden?

 

fit2work: Viele Menschen beschreiben eine Art Fatigue-Syndrom, eine chronische Erschöpfung. Sie sind körperlich eingeschränkt durch Schwäche und Luftnot, da das Lungenvolumen nicht wieder vollständig hergestellt ist. Zum Teil gibt es kognitive Einschränkungen oder Gedächtnislücken und Berichte von schweren Gliederschmerzen, was vor allem für Personen, die körperlich schwer arbeiten, nicht gut tragbar ist. Wir hören auch von leicht- und mittelschweren Depressionen – hier sollten Kunden und Kundinnen möglichst rasch psychotherapeutisch versorgt werden.
 

Frage: Berät fit2work auch bei medizinischen Angelegenheiten?


fit2work: Ja, bei der Beratung von Personen finden im Verlauf eines sogenannten Basischecks eine arbeitsmedizinische oder auch eine arbeitspsychologische Abklärung statt. Aufgrund der sich daraus ergebenen Empfehlungen können fit2work-Kundinnen und -Kunden weiterführend eine zielorientierte Beratung durch unser Casemanagement in Anspruch nehmen. fit2work nimmt hier eine wichtige Drehscheibenfunktion ein, in dem wir zu vorhandenen Behandlungsangeboten informieren und weitervermitteln. Aus Sicht der Betriebsberatung ist klar zu sagen, dass wir hier an die Arbeitsmedizin oder andere Ärztinnen oder Ärzte weiter verweisen.

 

Frage: Was sind die Fragen und Anliegen von Unternehmen zu diesem Thema?

 

fit2work: In der Betriebsberatung geht es einerseits darum, die betroffenen Menschen zurück in den Job zu begleiten – da arbeiten wir eng mit dem Casemanagement in der Personenberatung zusammen. Die Möglichkeit der Wiedereingliederungsteilzeit (WIETZ) ist mittlerweile schon vielen Unternehmen ein Begriff, der Bekanntheitsgrad könnte aber durchaus höher sein. Wir empfehlen eigentlich immer, eine WIETZ als Möglichkeit zu prüfen.

 

Andererseits geht es in der Betriebsberatung auch darum – so wie bei allen anderen Langzeitkrankenständen auch – das gesamte Team in der Firma zu unterstützen. Besonders in kleinen Unternehmen ist es für das Team eine massive Belastung, wenn Kolleginnen oder Kollegen lange ausfallen.
 

Frage: Wie können Unternehmen durch fit2work unterstützt werden, die Long-Covid-Patientinnen und -Patienten in der Belegschaft haben?

 

fit2work: Man kann versuchen, die Arbeitsfähigkeit zu fördern, indem wir Maßnahmen definieren, wie die Betroffenen wieder eingegliedert werden können. Wir sehen uns die Ressourcen der Person und die Arbeitsbedingungen an und versuchen, diese anzugleichen. Das können ganz praktische Lösungen sein, wie längere Pausen und kurze Ruhephasen einzuplanen, den Arbeitsplatz anzupassen oder zum Beispiel eine Homeoffice-Regelung zu treffen. Es können auch kürzere Dienste vereinbart werden oder man schaut, wo man die Arbeitszeit reduzieren könnte.

 

Ein wichtiges Instrument für die Verkürzung der Arbeitszeit wäre – wie bereits besprochen – die Wiedereingliederungsteilzeit. Hier können wir mit den betroffenen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern und Führungskräften gemeinsam ein Beratungsgespräch zur WIETZ im Unternehmen führen. Es wird dann versucht, beiden klarzumachen, dass jeder seinen Anteil beitragen kann: die Firma in Form der Fürsorgepflicht und die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter indem sie oder er alles unternimmt, was zur eigenen Gesundwerdung und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit beitragen kann. Beispielsweise durch Inanspruchnahme von diversen Therapien.


Frage: Wie können betroffene Personen Hilfe durch fit2work bekommen?

 

fit2work: In dem sie sich mit fit2work über die Hotline 0800 500 118 in Verbindung setzen und einen für sie passende Termin für eine Erstberatung vereinbaren. Der Erstberatungstermin dient dann zum Kennenlernen und Erfassen der Lebenslage der Kundin oder des Kunden. Es werden die gesundheitlichen Fragestellungen, das Umfeld und die Situation hinsichtlich Arbeit oder Arbeitssuche besprochen. Auch kann dann eine arbeitsmedizinische oder -psychologische Abklärung vereinbart werden. Sodann kann ein längerfristiges oder mehrmaliges, kürzeres fit2work-Case Management in Angriff genommen werden. Das gleiche gilt für Unternehmen, die Unterstützung brauchen: einfach unter der fit2work-Hotlinenummer melden, sie werden sodann von unserer Betriebsberatung kontaktiert.
 

Frage: Gibt es finanzielle Förderungen beim Wiedereinstieg?

 

fit2work: Geht man von einem aufrechten Dienstverhältnis aus, gibt es seit 2017 die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer WIETZ um belastungsangepasst und gesundheitsschonend die berufliche Tätigkeit nach einem Langzeitkrankenstand wiederaufzunehmen. Konkret kann hier die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer die Arbeitszeit bis zu maximal 6 Monate um maximal 50 Prozent reduzieren. Durch das Instrument des Wiedereingliederungsgeldes, das vom zuständigen Krankenversicherungsträger ausbezahlt wird, wird die Gehaltsreduktion größtenteils abgefedert.
 

Frage: Welche Fragen sind in Bezug auf Long Covid am Arbeitsplatz für Sie am dringlichsten zu behandeln?

 

fit2work: Es braucht natürlich eine breite öffentliche Diskussion darüber, die ja auch vermehrt gerade stattfindet. Wichtig wäre aus unserer Sicht vor allem hinsichtlich der psychischen Belastungsfaktoren Betroffenen zeitnahe eine psychotherapeutische REHA oder eine kostengünstige begleitende psychotherapeutische Behandlung anbieten zu können. Derzeit gibt es hierfür mehrere Monate Wartezeit.

 

Ansonsten gilt es, Betriebe und Personen gut darüber zu informieren, dass es Unterstützung seitens fit2work gibt. In der Betriebsberatung können wir etwa durch die enge Kooperation mit der Personenberatung rasch und unbürokratisch helfen und passende Maßnahmen für die Unternehmen umsetzen. Durch die Einführung eines strukturierten betrieblichen Eingliederungsmanagements vermitteln wir konkretes Wissen, wie man belastete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen kann, um deren Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen und dann langfristig auch zu erhalten.

 

Wollen Sie mehr zum Thema Wiedereingliederungsteilzeit wissen? Wir haben kürzlich ein Q&A zu diesem Thema erstellt. Sie finden alle Details im vorigen Blogartikel auf dieser Website.

 

*Birgit Küblböck-Lausegger ist Koordinatorin der fit2work Betriebsberatung Oberösterreich, Franz Bergmann Leiter der fit2work Personenberatung Kärnten.

 

Photo-Credit: © pexels.com - Mikhail Nilov

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Q&A: Wiedereingliederungsteilzeit WIETZ

Holzsteine mit der Aufschrift WIETZ

 

22.03.2022

 

Die Wiedereingliederungsteilzeit (WIETZ) dient dazu, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach langem Krankenstand (mind. 6 Wochen) ins Arbeitsleben zurückführen. Dabei wird für bis zu neun Monate eine reduzierte Arbeitszeit bei Bezug von Wiedereingliederungsgeld vereinbart. fit2work unterstützt bei der praktischen Umsetzung und Planung. Was es als Einzelperson oder Betrieb zu beachten gibt, erklären wir in diesem Q&A (Question and Answer).

1. Wie lange dauert eine Wiedereingliederungsteilzeit?


Die erste Phase der WIETZ kann max. 6 Monate dauern, dann kann noch einmal um 3 Monate verlängert werden. Für eine Verlängerung ist wieder eine Beratung bei fit2work notwendig, sowie eine arbeitsmedizinische Abklärung und die Bewilligung der ÖGK.


2. Wie läuft der WIETZ-Prozess und die Begleitung durch fit2work ab?


1. Die Erstberatung erfolgt immer durch eine Terminvereinbarung über die fit2work Hotline: 0800 500 118


2. Im Zuge der fit2work-Beratung werden die Dauer der WIETZ sowie die Arbeitszeitphasen zwischen ArbeitgeberIn und ArbeitnehmerIn vereinbart. Diese Vereinbarung ist einvernehmlich, beide Seiten müssen damit einverstanden sein.


3. Als nächstes folgt eine arbeitsmedizinische Abklärung - entweder über den/die betriebsinterne/n Arbeitsmediziner/in oder über fit2work.


4. Letzter Schritt ist die Einreichung bei der Krankenkassa. Jene ArbeitnehmerInnen, welche die Wiedereingliederungsteilzeit in Anspruch nehmen, sind für die Einreichung bei der jeweiligen Krankenkassa selbst verantwortlich.


3. Was sind die Voraussetzungen für eine Wiedereingliederungsteilzeit?


Die Wiedereingliederungsteilzeit kommt bei Krankenständen infrage, die mindestens sechs Wochen andauern oder angedauert hat und die Arbeitsaufnahme noch keine 30 Tage zurück liegt. Eine WIETZ kann dann in Anspruch genommen werden, wenn die betroffene Person für mindestens drei Monate vor Beginn des Krankenstandes in einem aufrechten Dienstverhältnis stehen.


4. Was muss ich dabei beachten?


Die Reduzierung der Arbeitszeit muss zwischen 25% - 50% liegen - mind. jedoch (bisher) 12 Stunden/Wo betragen. Die geleisteten Stunden werden von der bzw. dem ArbeitgeberIn entlohnt, von den restlichen Stunden werden 60% von der ÖGK (Wiedereintrittsgeld) übernommen. Achtung: Am Ende des Jahres kann es bei der Arbeitnehmerveranlagung deshalb zu einer Steuernachzahlung kommen.


Während der WIETZ können Beschäftigte Urlaub konsumieren oder auch eine Kur/Reha sowie einen Krankenstand in Anspruch nehmen. Das 13. und 14. Gehalt werden aliquot ausbezahlt, für die Berechnung der Pension wird die Normalarbeitszeit herangezogen.


5. Wann kann ich als Betrieb WIETZ in Anspruch nehmen / an meine MitarbeiterInnen weiterleiten?


Im Zuge der WIETZ nimmt immer der/die ArbeitnehmerIn den Beratungsprozess bei fit2work in Anspruch, bei Fragen kann sich natürlich auch der Betrieb an fit2work wenden.


Ein Betrieb kann einer WIETZ nach einem mind. 6-wöchigen Krankenstand der/des ArbeitnehmerIn und einem mind. 3-monatigen aufrechten Dienstverhältnis im Einvernehmen mit der/m ArbeitnehmerIn zustimmen. Dazu wird ein Beratungsgespräch bei fit2work vereinbart.


6. Was muss ich als Betrieb dabei beachten?


Zu beachten ist, dass der/ die ArbeitnehmerIn während der WIETZ keine Überstunden leisten darf. ArbeitgeberInnen müssen nur die tatsächlich geleisteten, vereinbarten Stunden bezahlen, vom Rest auf die Normalarbeitszeit übernimmt die ÖGK 60%. 
Aus Gründen des Datenschutzes werden keine sensiblen Daten (Gesundheitszustand, Erkrankung) an den Betrieb gegeben.


7. Was sind die besonderen Vorteile der WIETZ-Unterstützung durch fit2work?


Viele Beschäftigte haben vor einem längeren Krankenstand noch nie etwas von einer Wiedereingliederungsteilzeit (WIETZ) gehört und haben daher auch keinerlei Kenntnisse bzgl. Anspruch, Ablauf und korrekte Ausarbeitung der WIETZ-Antragsformulare. Eine WIETZ Beratung bei fit2work ist für betroffene ArbeitnehmerInnen empfehlenswert und sollte zeitgerecht vor Antritt einer WIETZ in An-spruch genommen werden.


Auch Betriebe können sich jederzeit bei fit2work bzgl. kompetenter Beantwortung ihrer Fragen oder Unklarheiten zur WIETZ betreffende melden.


8. Wie tragen WIETZ und fit2work zum Erhalt von Beschäftigung bei?


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nach einem längeren Krankenstand belastungsangepasst wieder ins Arbeitsleben integriert werden. Eine rasche Überforderung oder ein ev. neuerlicher Krankenstand wird dadurch vermieden. Die fit2work BeraterInnen erarbeiten mit dem/r betroffenen MitarbeiterIn einen passenden Wiedereinstiegsplan, unter Einbeziehung der/s Arbeitgebers. Bei Fragen und Anliegen steht fit2work den beteiligten Parteien gerne jeder Zeit zur Verfügung. So ermöglicht die WIETZ, dass langzeitkranke Personen früher aus dem Krankenstand zurückkehren können. Der belastungsangepasste schrittweise Wiedereinstieg reduziert das Risiko einer neuerlichen Arbeitsun-fähigkeit beträchtlich. Die verringerte Arbeitszeit unterstützt einerseits dabei, individuelle Gesund-heitsmaßnahmen (bspw. Physiotherapie) in Anspruch zu nehmen und andererseits werden nicht geleistete Arbeitsstunden zum Teil durch das Wiedereingliederungsgeld gedeckt.


Für Betriebe sinken in dieser Zeit nicht nur die Lohnkosten, durch den Wiedereingliederungsplan kommt es auch zu einer besseren Planbarkeit im Unternehmen (Planung von Vertretungen, Dienstrad usw.) und der strukturierte und schrittweise Wiedereinstieg erhöht die Arbeitszufriedenheit des/r betroffenen MitarbeiterIn. Vor allem in Bezug auf den vorherrschenden Fachkräftemangel ist die WIETZ eine sinnvolle Maßnahme, um die eigenen Fachkräfte länger gesund im Betrieb um im Berufsleben zu halten. 

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Betriebsberatung durch fit2work – auch rein virtuell möglich!

Frau vor Laptop in einem Video-Call

 

08.02.2022

 

Sie möchten Ihr Unternehmen gerne zu Gesundheitsfragen beraten lassen, haben aber derzeit Bedenken, dass betriebsfremde Personen zu Ihnen kommen? Das muss kein Hindernis sein! Die folgende, spannende Beratung der Kärntner Firma Regionalwärme Gmbh wurde ausschließlich virtuell abgewickelt und war … ein voller Erfolg! Aber: Lesen sie selbst!

 

Die Firma BC Regionalwärme GmbH ist ein Kärntner Betrieb mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und war bereits vor der Beratung durch fit2work ein BGF-Gütesiegelbetrieb*. Das bedeutet, das Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ wurde durchaus schon großgeschrieben, die Unternehmensführung wünschte sich jedoch weitere Verbesserungsvorschläge durch die Beratung von fit2work.

In der Analysephase wurde erhoben, dass es an gewissen Stellen zusätzliche Ressourcen brauche. So wurden etwa diverse Marketing- und Office-Tätigkeiten zur Entlastung ausgelagert. Weiters kam der Wunsch auf, das Besprechungswesen gemeinsam zu verbessern, so dass weniger Kommunikation und Aufgabendelegierung zwischen Tür und Angel stattfände. Die bereits etablierte Meetingkultur im Unternehmen sollte verstärkt genutzt werden, um Stress zu reduzieren. Weiters kristallisierte sich zum Thema Stress auch der Wunsch nach fallweiser störungsfreier Arbeitszeit heraus. Hier wurden etwa Zeiten festgelegt, in denen das Telefon an Kolleginnen oder Kollegen umgeleitet werden darf.

 

Weiters fanden Workshops zu den Themen Selbst- und Zeitmanagement und zum Thema Grenzen setzen statt, die sehr guten Anklang fanden. Auch hier blieb die Beratung im virtuellen Setting. „Obwohl jegliche Beratung und die Workshops ausschließlich im virtuellen Setting stattfanden, konnte eine sehr gute Vertrauensbasis aufgebaut werden“, sagt Beraterin Marlene Stelzer über den Beratungsprozess mit der Kärntner Firma. „Diese stand der face-to-face-Interaktion um nichts nach und es gab keinen Qualitätsverlust.“

 

Auch über das Angebot der fit2work-Personenberatung wurde informiert: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten die Info, dass sie sich im Falle von körperlichen oder seelischen Beschwerden einen unverbindlichen und vertraulichen Erstberatungstermin bei fit2work vereinbaren können. Und natürlich gab es auch Infos und Unterstützung beim Aufbau des Wiedereingliederungsmanagements sowie die Nominierung einer fit2work-Beauftragten – einer Person, die sodann die zentrale Ansprech- und Vertrauensperson für alle Fragen zum Thema Gesundheit im Betrieb ist.

 

Im Falle der BC Regionalwärme war klar, dass diese Aufgabe von der BGF-Verantwortlichen übernommen werde. Ob es für einen Betrieb, der ohnehin in Gesundheitsfragen bereits gut aufgestellt war, überhaupt noch einen Mehrwert gab, wollten wir im Rahmen der Evaluierung wissen.

 
„Ja, natürlich“, so Frau Martin, fit2work-Beauftragte, „besonders profitiert haben wir sowohl von den individuellen Workshops mit der Beraterin als auch von den Maßnahmen, welche wir gemeinsam festgelegt haben. Auch die Personenberatung war uns vorher nicht bekannt und wurde von einigen gut angenommen. Heute hatte ich Schulung zur fit2work Beauftragten und konnte wieder sehr viele Inputs mitnehmen. Insbesondere das betriebliche Eingliederungsmanagement gab es bis dato nicht und soll in Zukunft eingeführt werden.“


*BGF steht für Betriebliche Gesundheitsförderung. Das betriebliche Gesundheitssiegel erhalten Firmen, die Betriebliche Gesundheitsförderung nach Kriterien des Europäischen Netzwerkes BGF (ENWHP) realisiert haben. (Quelle: ÖGK)

 

Fotos: © freepik.com - Rawpixel

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fit2work-Expertinnen im Gespräch: Radiobeitrag zu Long Covid und Wiedereingliederungsteilzeit

Radio

 

11.01.2022

 

Long Covid ist ein Begriff, der mittlerweile sehr gängig ist. Diesen Umstand hat Radiomoderatorin Sarah Kieweg von „Frequently Asked Questions – das Corona-Update aus dem Freien Radio“ zum Anlass genommen, um unsere Expertinnen Martha Scholz-Resch und Birgit Küblböck-Lausegger* zu ihren Erfahrungen mit dieser speziellen Thematik im Rahmen von fit2work zu interviewen.

Darstellung der Teilnehmer eines Video-Calls In diesem Interview hören Sie, welche Herausforderungen Long Covid aktuell für die Arbeitswelt mit sich bringt – für Betroffene und deren Angehörige, Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Weiters werden folgende Fragen diskutiert: welche Art der Hilfestellung bietet fit2work? Welche speziellen Herausforderungen bei dieser Gruppe an Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern ergeben sich in der Arbeit von fit2work? Wie können Betriebe unterstützt werden, die Long-Covid-Patientinnen und -Patienten in der Belegschaft haben? Welche Fragen sind in Bezug auf Long Covid am Arbeitsplatz für die beiden Interview-Partnerinnen derzeit am dringlichsten zu behandeln?

 

Neugierig geworden? Dann geht es hier zum Podcast in ganzer Länge (Dauer: rund 30 Minuten).

 

*Martha Scholz-Resch ist Gesamtprojektleiterin von fit2work für Oberösterreich, Kärnten und Steiermark und Birgit Küblböck-Lausegger ist für die Koordination der fit2work-Betriebsberatung in Oberösterreich zuständig. 

 

Fotos: © fit2work

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Eine Schlüsselposition im Betrieb: Die oder der fit2work-Beauftragte!

Playmobil-Maxerl steht vor einem roten Apfel

 

14.12.2021

 

Wussten Sie, dass sie im Rahmen der fit2work-Betriebsberatung eine zentrale Ansprechperson in Ihrem Betrieb für Gesundheitsfragen etablieren können? Eine Person, die sich gezielt um Gesundheitsangelegenheiten, Früherkennung von Belastungen und die Begleitung bei Wiedereingliederung nach längeren Krankenständen kümmert? Eine Ansprechpartnerin oder ein Ansprechpartner sowohl für die Belegschaft als auch für Führungskräfte? Nein? Dann möchten wir hier kurz das Konzept der oder des fit2work-Beauftragten vorstellen!

Gruppenfoto mit fit2work-Betriebsberaterin und angehender fit2work-Beauftragterfit2work-Beauftragte? Wie geht das? Im Rahmen der Betriebsberatung durch fit2work bildet das Team von fit2work nach der Analysephase in Ihrem Unternehmen eine zentrale Ansprechperson für Gesundheitsfragen aus: eine oder einen fit2work-Beauftragte/n. Die nominierte Person nimmt sodann eine Schlüsselposition im Unternehmen ein und fungiert als Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner innerhalb der Belegschaft zu allen Gesundheitsfragen und zu Themen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM). Das Ziel ist stets die Erhöhung der Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Das birgt große Vorteile, weiß Thomas Peskoller, kaufmännischer Direktor der Landes-Pflegeklinik Tirol, welche unter der Rechtsträgerschaft der Tirol Kliniken GmbH steht, über den Beratungsprozess mit fit2work: „Mittels der konzeptionellen Integration des betrieblichen Eingliederungsmanagements und der Installierung einer fit2work-Beauftragten kann die Arbeitsfähigkeit und Gesunderhaltung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aktiv gefördert werden – was als wichtiger Bestandteil anzusehen ist, um die Pflege und Betreuung auf hohem Niveau nachhaltig gewährleisten zu können.“
 

Nach der Ausbildung zum fit2work-Beauftragten erhalten die Nominierten natürlich laufend Unterstützung durch das fit2work-Beratungsteam. So etwa durch das Format „fit2work community“ – eine Veranstaltung, die derzeit ausschließlich virtuell stattfindet und wo es in Folge regelmäßige Infos, Begleitung und Unterstützung durch das Team von fit2work gibt. Und natürlich besteht auch die Möglichkeit für die Gesundheitsbeauftragten, sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Ein Angebot, das von unseren fit2work-Beauftragten gerne angenommen wird.

 

Interesse? Dann kontaktieren Sie uns unter 0800 500 118 oder info@fit2work.at

 

Bildunterschrift:


Angetan von der Idee einer fit2work-Beauftragten: Mag. Thomas Peskoller, MSc, Kaufmännischer Direktor der Landes-Pflegeklinik Tirol/Tirol Kliniken GmbH (Mitte) und die angehende fit2work-Beauftragte Mag.a Silvia Posch, BSc (rechts) mit fit2work-Betriebsberaterin Ursula King, MSc (links). 

 

Fotos: © fit2work

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fit2work wird 10 Jahre alt!

Luftballons, Partyschlangen und Konfetti

 

22.11.2021

 

„Danke, Sie haben mir so geholfen! Es ist ein echter Lichtblick, dass ich demnächst zu Ihnen kommen darf“, sagte kürzlich eine etwas verzagte Kundin an der fit2work-Hotline. Sie war nach einem Langzeitkrankenstand noch nicht zu hundert Prozent arbeitsfähig und hatte viele Fragen, die mit der baldigen Rückkehr an den Arbeitsplatz verbunden waren. Reha-Aufenthalt? Wiedereingliederungsteilzeit? Wie spreche ich mit der Firma? Oder drohte ein neuer Krankenstand, falls sie all das noch nicht bewältigen könne? Und dann gar eine Kündigung?

 

All das sind Fragestellungen, bei denen die Beraterinnen und Berater von fit2work mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung hervorragend unterstützen können. Heute – Stand November 2021 – ist das Projekt fit2work nicht mehr aus der österreichischen Beratungslandschaft zu den Themen „Gesundheit, Arbeit und Arbeitsfähigkeit“ wegzudenken.

 

Was heute groß ist, begann klein und überschaubar im Jahr 2011 mit wenigen Beraterinnen und Beratern in der Pilotregion Steiermark. Sie sollten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme Gefahr liefen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, oder keinen Arbeitsplatz finden konnten. Nachdem das Angebot auf großen Anklang stieß, wurde es sukzessive auf ganz Österreich ausgeweitet.

Heute, zehn Jahre später, bietet das erfolgreiche Beratungsprogramm fit2work seinen Kundinnen und Kunden 54 Beratungsstandorte in ganz Österreich. Rund 230 Beraterinnen und Berater sind für Personen und Betriebe im Einsatz und können in den letzten 10 Jahren stolz auf etwa 120.000 beratene Personen und 4.000 beratene Betriebe zurückblicken.

 

Betriebe: Gesundheit von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

 

Gut zu wissen! fit2work berät auch ganze Betriebe. Etwa mit Konzepten zur Prävention von Burnouts und Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch mit Beratung zum Auf- oder Ausbau eines ganzheitlichen Gesundheits-, Ein- und Wiedereingliederungsmanagements. Denn: ein systematisches betriebliches Eingliederungsmanagement reduziert Fehlzeiten und Personalkosten. Gesunde und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mehr Freude an der Arbeit, was sich wiederum auf das Betriebsklima positiv auswirkt und somit auf die Produktivität und die Personalkosten. Auch die Betriebsberatung ist für die teilnehmenden Unternehmen kostenlos.

 

fit2work – ganz unkompliziert kontaktieren

 

fit2work steht Betrieben und allen Menschen im erwerbsfähigen Alter offen und ist völlig kostenlos. Ein Anruf bei der Hotline 0800 500 118 reicht, um innerhalb von wenigen Werktagen einen unverbindlichen Beratungstermin in Ihrer Nähe oder in Ihrem Betrieb zu erhalten. Weitere Infos finden Sie hier auf der fit2work-Website www.fit2work.at.

 

Foto: © Pexels/Ylanite Koppens

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Neuer fit2work-Beratungsstandort in Wien Meidling

 

Neuer Standort Wien West

 

19.10.2021

 

Seit 11. Oktober 2021 bietet fit2work Kundinnen und Kunden aus Wien einen weiteren Beratungsstandort an!

 

Der Standort in Wien-Meidling in der Schönbrunner Schloßstraße 5/1, nahe dem Schönbrunner Park, soll für die Wienerinnen und Wiener ein persönliches Beratungs-Angebot im Westen der Stadt schaffen – in Ergänzung zu unseren Beratungseinrichtungen in Wien-Floridsdorf und Wien-Simmering.

Fünf unserer Casemanagerinnen arbeiten von nun an dort und freuen sich, ab sofort Kundinnen und Kunden persönlich in ihren neuen Büros begrüßen zu dürfen.

Auch an diesem Standort können wir Basischecks, das heißt arbeitsmedizinische und arbeitspsychologische Begutachtungen, durchführen.

 

Warteraum fit2work-Standort Wien Meidling

 

Teamleiterin Nina Berger und ihr Team freuen sich auf Ihr Kommen nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0800 500 118 von Montag bis Donnerstag von 08 bis 18 Uhr und freitags von 08 bis 16 Uhr.

 

fit2work Standorte in Wien

 

Foto: © fit2work

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Welttag der psychischen Gesundheit am 10. Oktober 2021!

Verzweifelter Mann

 

06.10.2021

 

Wie Sie mit Unterstützung von fit2work die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fördern können. Eine Erfolgsgeschichte aus der Steiermark.  

 

„Wir garantieren ein hohes Maß an Sicherheit“, so der Slogan der Sam GmbH im Kindberger Cowerk. Das Unternehmen, das sich auf Sicherheitszertifizierungen spezialisiert hat, setzt auch immer wieder neue Maßstäbe, wenn es um die Sicherheit bzw. um die Gesundheit der eigenen MitarbeiterInnen geht. Täglich frische Obstkörbe sowie 30 Minuten freie Bewegung innerhalb der Arbeitswoche haben sich bereits etabliert. In der vergangenen Woche stand die psychische Gesundheit im Mittelpunkt. „Gerade in Zeiten, wo wir die psychischen Belastungen bereits den politischen Maßnahmen gegenüberstellen, ist eine solche Evaluierung wichtiger denn je“, ist Geschäftsführer Michael Grath überzeugt.

 

Fit am Arbeitsplatz

 

Dafür wurde Carina Bachner, Betriebsberaterin des österreichweiten Beratungs- und Unterstützungsprogramms „fit2work“ mit ins Boot geholt. „Arbeitserfahrungen müssen mit der individuellen Lebensführung im Einklang stehen. Unser Ziel ist es, sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen ein ganzheitliches Verständnis für die Gesundheit zu schaffen“, erklärt Bachner. „Nach einem Erstgespräch evaluieren wir, was die Betriebe brauchen könnten, und was bereits vorhanden ist. Wir machen MitarbeiterInnenbefragungen, führen individuelle Gespräche und leiten daraus entsprechende Maßnahmen ab. Dabei schauen wir, ob die Belastungen stabil sind und welche Maßnahmen gesetzt werden können“, so die Betriebsberaterin.

Best Practice Beispiel

 

„Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz sieht unter anderem die Verpflichtung zur Evaluierung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz vor“, erklärt Michael Grath. „Viele Betriebe machen es einfach nicht, weil es oftmals eine „Watsche“ für die Geschäftsführung bedeutet. Ich hole mir diese Watsche aber gerne ab, denn daraus können wir Schlüsse ziehen und Maßnahmen setzen, um Dinge zu verbessern“, so der Geschäftsführer, der besonders großen Wert auf ein gutes Arbeitsklima unter den Angestellten legt. „Ich will nicht täglich in ein Büro kommen, wo alle angefressen sind. Das kenne ich schon von ehemaligen Betrieben, in denen ich früher selbst angestellt war. Deshalb beziehen wir die MitarbeiterInnen ein und legen mehr Wert auf deren Gesundheit und Zufriedenheit als andere“, so Grath. „Hier wird schon sehr gute Arbeit dahingehend geleistet. Die Sam GmbH ist quasi ein Best Practice Beispiel“, bestätigt auch „fit2work“-Beraterin Carina Bachner.

 

Link: www.ce-sam.at

Foto: © pexels.com - Andrea Piacquadio

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Arbeitsfähigkeit und Geschlecht – gibt es Unterschiede?

Weibliches und Männliches Symbol stehend im Gleichgewicht auf einem Bleistift

 

22.09.2021

 

Gleichberechtigung, Frauengesundheit, Geschlechterrollen, Ungleichbehandlung – Schlagworte rund um das Frauenleben sind gleichzeitig en vogue und doch ein Dauerbrenner. Aber es geht um Gesundheit!

 

Erwerbstätigkeit begleitet uns über eine lange Lebensspanne. Dabei wird ersichtlich, dass die Lebensabschnitte und die damit verbundenen Entscheidungen mit dem Geschlecht in Verbindung stehen. Innerhalb des letzten Jahrzehnts kam es zu einer Erhöhung der Erwerbsbeteiligung der Frauen. Der Anstieg ist vorwiegend auf Teilzeitarbeit zurückzuführen. Die Hintergründe dafür sind Vereinbarkeitsthemen, geringere Aufstiegschancen, häufige Erwerbsverläufe im Niedriglohnsektor und die Tatsache, dass etwas mehr Krankenstandstage auf Frauen entfallen. Gesundheit und Arbeitsfähigkeit haben für Frauen somit viele Dimensionen.

Gesundheit hat ein Geschlecht


Nicht nur biologische und genetische Unterschiede zwischen Männern und Frauen beeinflussen die ungleichen Gesundheitschancen und -risiken, sondern vielmehr auch ungleiche Verhältnisse und das Verhalten. Frauen haben eine längere Lebenserwartung, verbringen jedoch mehr Jahre in schlechterer Gesundheit. Chornische und psychische Erkrankungen weisen einen höheren Frauenanteil auf. Die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen und Therapien weist wiederum einen geringeren Männeranteil auf. Fakten rund um geschlechtsspezifische Unterschiede im Bereich Gesundheit lassen sich endlos anführen und sind Gegenstand zahlreicher Studien.

 

Was können Betriebe tun?

 

In Österreich ist die Ungleichverteilung von Berufs- und Lebenschancen von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt stark verankert. Frauen sind in „typischen“ Berufsgruppen schweren körperlichen Arbeitsbedingungen (z.B. Pflegekräfte, Reinigungspersonal), aber auch psychischen Belastungen zunehmend ausgesetzt (z.B. pädagogische Berufe und Sozialberufe).

 

Arbeits-, Lebenswelten und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang. Eine gender-/geschlechtsspezifische Beurteilung von Arbeitsbedingungen ist notwendig. Unterstützung erhalten Personen und Betriebe dabei mit fit2work. Das österreichweit kostenlose Beratungsprogramm hilft Menschen, um bei gesundheitlichen Problemen wieder arbeitsfähig zu werden oder zu bleiben, und unterstützt Betriebe beim Aufbau gesundheitsförderlicher Strukturen. Dies soll den Ausfall von ArbeitnehmerInnen verhindern oder helfen, bereits Erkrankte wieder gut einzugliedern. Themen wie Wiedereingliederungsteilzeit, Umgang mit chronisch Kranken oder aktuelle Problemstellungen können Teil dieser Beratung sein.

MitarbeiterInnen verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit in ihrer Arbeit. Nur wenn alle Beteiligten auf die Gesundheit schauen, machen sich Erfolge bemerkbar. Eine geschlechtssensible Betrachtung im betrieblichen Gesundheitsmanagement führt zu einer gesundheitlichen Gleichheit.

 

Quelle: gesundearbeit.at/arbeitnehmerschutz

  • Autorin: Mag.a Martha Scholz-Resch, Soziologin
  • Bildquelle:  © freepik.com
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Bluthochdruck erkennen – Gesundheit garantieren

Frau mit Blutdruckmesser

 

02.09.2021

 

Wie schön wäre der Sommer ohne lästige Gelsen. Doch die durstigen Blutsauger machen uns auf etwas sehr Wichtiges aufmerksam: unser Blut. Hier erfahren Sie, wie Sie auf Ihren Blut(hoch)druck achten und welche Sportart besonders gut für den Blutkreislauf ist. Kleiner Tipp: Man befindet sich dabei im Wasser :-)

Bluthochdruck – Anzeichen erkennen

Stress, Rauchen, wenig Bewegung – sind einige der Risikofaktoren, die Bluthochdruck begünstigen. Wer zudem übergewichtig ist und viel Alkohol und Salze konsumiert, sollte sich angewöhnen, regelmäßig den Blutdruck zu kontrollieren. Damit kann man die Entwicklung genau beobachten und sich vor Folgeerkrankungen – wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nieren- oder Augenerkrankungen – schützen. Vorsicht wenn bei Ihnen Diabetes und erhöhte Blutfettwerte festgestellt werden: Hier lauert ebenfalls potenzielles Risiko für Bluthochdruck!

 

Blutdruck regelmäßig messen

Den Blutdruck sollte man regelmäßig messen, um die Lage im Überblick zu behalten und um gegenzusteuern, wenn die Werte nicht stimmen. Die weiteren Schritte müssen Sie mit ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.

 

Merke: Normalerweise sollte der Blutdruck bei 120 bis 129 (oberer Wert/systolisch) und der untere bei 80 bis 84 (untere Wert/diastolisch) mmHg liegen. Der Normwert geht bis maximal 135 / 85 mmHg → höher sollte der Druck nicht steigen!

 

Leicht erhöht? Diese Tipps helfen

Stellen Sie erhöhten Blutdruck fest, hilft in jedem Fall ein Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Nur so kann die genaue Ursache geklärt werden und entsprechende Maßnahmen verordnet werden. Sollte der Blutdruck nur leicht erhöht sein, helfen diese Tipps:

 

  • Regelmäßige Bewegung
  • Rauchstopp
  • Ausgewogene Ernährung
  • Salz reduzieren
  • Weniger Stress – hier hilft die Personenberatung von fit2work gern weiter

 

Schwimmen und gesunder Blutkreislauf

Wenn Sie Ihren Sommerurlaub am Meer oder an einem See verbracht haben, waren sie vermutlich schwimmen. Diese Sportart tut dem Körper und dem Blutdruck ganz besonders gut! Auch der Blutkreislauf wird angeregt und „durchgekurbelt“. Unser Blut ist etwas, worauf wir ganz besonders achten sollten – und die lästigen Gelsenstiche erinnern uns daran, wie wertvoll es ist.

 

Schauen Sie früh genug auf Ihre Gesundheit und kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Blutdruck. Die Österreichische Gesundheitskasse bietet Aufklärung, Broschüren und Schulungen, sowie einen Blutdruck-Pass zum Bestellen.

Weitere Infos dazu finden Sie hier!

 

Für weitere Unterstützung melden Sie sich gern zu einem unverbindlichen Erstgespräch bei fit2work an. Das Angebot richtet sich an alle erwerbsfähigen Personen und ist kostenlos. Serviceline: 0800 500 118

 

Quellen: https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.836904

Foto: © pexels.com

 

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fit2work, Post-Covid und Wiedereingliederungsteilzeit

fit2work-Maxerln

 

17.08.2021

 

„Ich war an Covid-19 erkrankt. Leider fühle ich mich auch nach vielen Wochen noch nicht fit und möchte daher anfangs Teilzeit in meinen Beruf zurückkehren. Was kann ich tun?“ Derartige Anfragen erreichen das Team an der fit2work-Hotline in letzter Zeit immer häufiger.

 

Wie kann fit2work hier helfen? fit2work unterstützt und berät in solchen Fällen bei der Beantragung einer sogenannten Wiedereingliederungsteilzeit. Das bedeutet, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einem Langzeitkrankenstand von mindestens 6 Wochen unter bestimmten Voraussetzungen eine solche beantragen können.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Betroffenen können rascher ins Unternehmen zurückkehren, da eine niedrigere Stundenanzahl nach einer Erkrankung leichter zu bewältigen ist. Somit kann der Wiedereinstieg „sanfter“ gestaltet werden und sowohl Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer und Betrieb reduzieren die Gefahr eines Rückfalls in einen erneuten Krankenstand. Weiters erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen finanziellen Ausgleich in Form von Wiedereingliederungsgeld.

 

Mehr Infos finden Sie hier oder unter der fit2work-Hotline: 0800 500 118

 

Foto: © fit2work

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Bevor’s zu spät ist – fit2work-Hotline anrufen!

Handy und fit2work-Folder

 

26.07.2021

 

Wir alle kennen es: Oft sucht man erst Hilfe, wenn es viel zu spät ist. Die Symptome werden verdrängt, bis zum Urlaub muss man halt die Zähne zusammenbeißen, außerdem geht es anderen bestimmt viel schlechter. Doch zu langes Warten kann zu heftigen Folgen führen. Nehmen Sie ihre psychischen und körperlichen Anzeichen ernst – und rufen Sie rechtzeitig bei der fit2work-Hotline an!

Wer darf fit2work beanspruchen?

Die kostenlose Beratung durch fIt2work dürfen alle Menschen im erwerbsfähigen Alter beanspruchen! Sie benötigen keine Diagnose oder Befunde, sondern es reicht das subjektive Gefühl, dass etwas nicht passt. Auch Personen, die in öffentlichen oder städtischen Institutionen beschäftigt sind, sowie Ein-Personen-Unternehmen (EPUs) dürfen sich melden. Mit dem Anruf bei der kostenlosen Hotline können Sie ein unverbindliches Infogespräch vereinbaren, auch die restliche Beratung durch fit2work ist kostenfrei!

 

Burnout – So weit muss es nicht kommen

Ein Blick hinter die Kulissen der fit2work-Hotline verrät, dass einige Kundinnen und Kunden erst anrufen, wenn sie bereits im (Langzeit-)Krankenstand sind. Immer häufiger ist Burnout die Ursache für den Krankenstand, doch wer schon frühe Anzeichen ernst nimmt, kann Schlimmeres verhindern: Leiden Sie an Schlaflosigkeit und Erschöpfungszuständen? Bewegen sich Ihre Gedanken im Kreis? Hören Sie auf Ihren Körper! Seien Sie ehrlich zu sich selbst und vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstberatung.

 

>>> Hier geht es zum Selbsttest von fit2work: https://fit2work.at/artikel/selbsttest 

 

Angst vor Jobverlust

Viele Kundinnen und Kunden der fit2work-Personenberatung haben Angst, den Arbeitsplatz durch (langen) Krankenstand zu verlieren. Auch hier kann eine frühe Reaktion helfen, etwa indem man das Gespräch mit den Vorgesetzten sucht. Die Case-Managerinnen und -Manager von fit2work beraten Sie gern, welche Möglichkeiten Sie haben. Wichtig ist: Ihre Gesundheit geht vor!

 

Für Betriebe ist fit2work ebenfalls kostenlos zugänglich: Die fit2work-Betriebsberatung unterstützt dabei, einen gesunden Arbeitsplatz mit gesunden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gestalten.

 

Wiedereingliederungsteilzeit

„Ich war an Covid-19 erkrankt. Leider fühle ich mich auch nach vielen Wochen noch nicht fit und möchte daher anfangs Teilzeit in meinen Beruf zurückkehren. Was kann ich tun?“ Derartige Anfragen erreichen das Team an der fit2work-Hotline häufig. fit2work unterstützt und berät in solchen Fällen bei der Beantragung einer sogenannten Wiedereingliederungsteilzeit. Das bedeutet, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einem Langzeitkrankenstand von mindestens 6 Wochen unter bestimmten Voraussetzungen eine solche beantragen können.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Betroffenen können rascher ins Unternehmen zurückkehren, da eine niedrigere Stundenanzahl nach einer Erkrankung leichter zu bewältigen ist. Somit kann der Wiedereinstieg „sanfter“ gestaltet werden und sowohl Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer als auch Betrieb reduzieren die Gefahr eines Rückfalls in einen erneuten Krankenstand. Weiters erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen finanziellen Ausgleich in Form von Wiedereingliederungsgeld.

 

Greifen Sie zum Hörer – wir greifen Ihnen unter die Arme!

Jetzt bei der fit2work-Hotline anrufen: 0800 500 118

 

Im fit2work-Selbsttest können Sie ihre Arbeitsfähigkeit überprüfen: http://fit2work.at/artikel/selbsttest

 

Foto: © fit2work

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fit2work-Busse wieder on tour!

fit2work-Bus

 

16.07.2021

 

Sie sind zwar nicht knallrot, dennoch sind unsere drei fit2work-Beratungs-Busse ein Blickfang mit Erfolgskonzept! Und wir sind seit Ende Mai wieder verstärkt in ganz Österreich bei Betrieben oder in Gemeinden unterwegs.

 

So trotzte einer unserer Betriebsberater in Tirol Ende Mai Wind und Wetter und berichtet von einigen schönen Momenten und Begegnungen auf seiner Tour.

Der Bus machte etwa in den Gemeinden Matrei und in Kals halt, wo ein intensiver Austausch mit der Bürgermeisterin zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgte.

 

In Ostösterreich waren wir kürzlich bei der Firma Manner in Wolkersdorf und in den burgenländischen Gemeinden Jennersdorf und Oberwart zu Gast. Und die Kolleginnen und Kollegen aus der Region Mitte (Kärnten, Oberösterreich und Steiermark) können in diesem Jahr schon viele erfolgreiche Einsätze in Kärnten und der Steiermark verzeichnen.

Derzeit steht der Bus in Startposition für Termine in Oberösterreich und wir freuen uns auf weitere Anfragen von Betrieben oder Gemeinden, die den fit2work-Bus und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen heißen möchten! Das gilt natürlich auch für alle anderen Bundesländer.

Infos und Anfragen bitte an info@fit2work.at

 

Foto: © fit2work

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Wenn Lehrlinge Sorgen haben – fit2work unterstützt kostenlos!

Jugendlicher am Schreibtisch

 

01.07.2021

 

Das Distance Learning ist dir schwergefallen? Du fühlst dich nun lustlos bei der Arbeit oder in der Berufsschule? Du bist nicht sicher, ob dein Lehrberuf der richtige für dich ist? Dich belasten Konflikte in der Familie oder im Freundeskreis?
fit2work kann dich bei deinen Sorgen unterstützen und Lösungen aufzeigen!

Jungen Menschen kommt in dieser Pandemie ein wenig das Los der Vergessenen zu. Sie mussten auf vieles verzichten, fanden dafür aber kaum Beachtung, da stets die Risikogruppen im Vordergrund standen. Doch während die Situation von Schülerinnen und Schülern oder Studierenden in der Öffentlichkeit immer wieder thematisiert wurde, fand jene von Lehrlingen und deren Bedürfnissen kaum Aufmerksamkeit.

 

Probleme am Arbeitsplatz

 

Dabei sind auch Lehrlinge von Schwierigkeiten am Arbeitsplatz betroffen. Etwa dann, wenn sich Allergien entwickeln, die mit dem Lehrberuf nicht vereinbar sind; sich im Laufe der Lehrzeit herauskristallisiert, dass der gewählte Beruf doch nicht zu einem passt oder die Motivation für die Berufsschule schwerfällt. Weiters können psychische Belastungen hinzukommen, sei es aufgrund von Konflikten in der Familie, dem Freundeskreis oder dem Arbeitsplatz. Und natürlich sind auch bei jungen Menschen die sozialen und psychischen Auswirkungen der Pandemie nicht spurlos vorübergegangen.

 

Nachwirkungen der Pandemie

 

„Auch Lehrbetriebe und Berufsschulen waren vom Lockdown betroffen, was für viele Lehrlinge Distance Learning und fehlenden Praxisunterricht bedeutete. Das hat bei vielen zu Kontaktverlusten, Einsamkeit und manchmal Ängsten geführt“, sagt Andrea Stoick, Gesamtprojektleiterin fit2work für die Region Wien, Niederösterreich und Burgenland. „Die Beraterinnen und Berater von fit2work können jungen Menschen bei diesen Problemen zur Seite stehen“, ergänzt Andrea Stoick.

 

fit2work unterstützt dich!

 

Denn, was viele nicht wissen: das Beratungsprogramm fit2work berät auch junge Menschen zu allen Themen, die im Zusammenhang mit der körperlichen oder psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz oder auch mit der Arbeitssuche stehen. Kostenlos und niederschwellig. Die Beratung ist auch telefonisch oder virtuell möglich, einfach unter der Hotline-Nummer 0800 500 118 einen unverbindlichen Erstberatungstermin vereinbaren!

 

Foto: © pexels/mart-production

 

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Bildschirmzeit reduzieren, Augentraining starten: Jetzt für die fit2work Online-Sessions anmelden!

Frau mit Augenaufschlag

 

31.05.2021

 

Zwischen Videokonferenzen, dem Beantworten von E-Mails und dem Couch-Kino mit den neuesten Filmen und Serien vergessen wir oft eins: Den Augen genug Auslauf geben. Warum regelmäßige Pausen vor dem Bildschirm wichtig sind, wie das kostenlose Beratungsangebot von fit2work helfen kann und wie man mit den Augen Gassi geht, verrät dieser Artikel.

 

Warum ist zu viel Bildschirm-Arbeit schlecht für die Augen?

 

Wussten Sie, dass es gesetzlich vorgesehen ist, dass Personen an einem Bildschirmarbeitsplatz alle 50 Minuten eine Bildschirmpause einlegen sollen? Genauer gesagt: Wer 50 Minuten ununterbrochen Bildschirmarbeit nachgeht, muss mindestens 10 Minuten Pause machen, das Blicken auf Schreibunterlagen zählt nicht darunter. Wichtiges Detail: Diese Pause wird zur Arbeitszeit gezählt!1

 

Augengesundheit am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiges Thema für Marion Weiser, holistische Körpertherapeutin und Leiterin der fit2work Online Session „Augentraining Schau auf dich!“. Sie warnt vor den drei neuen Augen-Volkskrankheiten Kurzsichtigkeit, trockene Augen und trockene Makuladegeneration (irreparable Verletzungen der Netzhaut). Denn: Wenn die Augen dauerhaft dem Bildschirm-Blaulicht ausgesetzt sind, können die Augen geschädigt und die Sehkraft beeinträchtigt werden. Nehmen Sie sich also am Ende des Artikels gerne eine Pause und „gehen Sie mit ihren Augen Gassi“. Das heißt: Schauen Sie abwechseln auf nähere und ferne Gegenstände. Das trainiert die Augen und gibt ihnen eine Auszeit vom Bildschirm.

Wie achte ich besser auf meine Augen?

 

Palmieren – sagt Weiser, die ganzheitliche Körperarbeit für Einzeltrainings und Gruppen anbietet. Durch das Aneinanderreiben der Hände und das Auflegen auf die Augen spürt man so die Eigenwärme und entspannt die Augen. Doch der erste Schritt für relaxte und glückliche Augen ist laut Weiser, das Bewusstsein auf den Körper zu lenken, ihm zuzuhören. Der beste Lehrer im Körper ist der Schmerz: Diesen gilt es wahrzunehmen und dem Körper danach so lange Ruhepause und Zuwendung zu geben, wie er benötigt um zu regenerieren. 

 

Das kostenlose Angebot von fit2work hilft Personen bei Fragen rund um die Gesundheit am Arbeitsplatz. Auch Betriebe können sich an die Betriebsberatung von fit2work wenden, um die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten. Die Initiatorin der fit2work Online-Sessions, Birgit Küblböck-Lausegger empfiehlt Betrieben etwa, Augentraining mit dem gesamten Team zu machen, um so zur langfristigen Leistungsfähigkeit der Belegschaft im Unternehmen beizutragen.

 

Jetzt kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren --> Hotlinenummer: 0800 500 118

 

Woran bemerke ich, dass ich eine Bildschirm-Pause machen sollte?

 

Die holistische Körpertherapeutin Marion Weiser bemerkt, dass Menschen vor dem Bildschirm auf viele Reize des Körpers nicht mehr reagieren: Dazu gehört etwa, dass wir statt 20 Mal die Minute nur noch vier Mal blinzeln. Außerdem gehen viele Menschen nicht mehr regelmäßig auf die Toilette, weil sie so konzentriert am Arbeiten sind. Für die Augen ist vor allem das Starren ein Hindernis: Je kleiner die Schrift, desto angestrengter muss man fokussieren.

 

Erste Anzeichen für überlastete Augen sind etwa Augenkneifen, Schwierigkeiten beim Scharfstellen und generelle Verspannungen, die sich auch im Nacken und Rücken befinden können. Wichtig ist dann, die Signale des Körpers ernst zu nehmen und eine Pause einzulegen sowie Lockerungsübungen zu machen. Oft sind schon leichte, alltagstaugliche Übungen für die Augen effektiv, um chronischen Sehstörungen vorzubeugen.

 

Was kann ich für meine Augen tun?

 

Laut Weiser können schon Einstellungen wie Entfernung zum Bildschirm, Helligkeit, Größe des Screens und Schriftgrößen weiterhelfen. Bei der korrekten Einrichtung des Arbeitsplatzes können Betriebsärztinnen und -ärzte helfen.

 

Der achtsame und bewusste Fokus auf die Augen und das Wohlbefinden kostet meist einiges an Überwindung, doch wer den inneren Schweinehund überwindet, hält sich langfristig fit! Es ist ein kleiner Schritt für die Augen, aber ein großer Schritt fürs Wohlbefinden.

 

Jetzt Termin ausmachen für das kostenlose Beratungsprogramm von fit2work: Hotlinenummer: 0800 500 118

 

1Quelle: https://www.gesundearbeit.at/cms/arbeitsplatz/bildschirmarbeit

Foto: © fit2work

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Online-Gruppe "Selbstwert" als hilfreicher Begleiter in Zeiten der Quarantäne

Frau mit Laptop in einem Video-Call

 

28.05.2021

 

Im Rahmen des fit2work-Case Managements, bei dem es um die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen und Unterstützungsmöglichkeiten zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit geht, wurde im konkreten Fallbeispiel von Frau B. der Besuch einer Online-Gruppentherapie mit dem Behandlungsschwerpunkt Selbstwert ermöglicht. Die Therapie-Gruppe sollte Frau B. als hilfreiche Begleitung und zusätzliche Unterstützung in Zeiten der Quarantäne dienen. Obwohl sich Frau B. zunächst nicht viel von der Gruppen-Therapie erhoffte, fühlte Sie sich auf Anhieb in den Online-Gruppensitzungen gut aufgehoben. Nach eigenen Angaben hat die Selbstwertgruppe Frau B. viele Vorteile gebracht: Die Gruppe war sehr angenehm, der Austausch unter der Führung der Gruppenleiterin sehr persönlich und offen und die Gespräche sehr einfühlsam. Obwohl ich schon einige Therapien hinter mir habe und nicht viel neuen Input erwartet habe, kamen durch den Austausch in der Gruppe doch immer wieder neue Probleme ans Tageslicht, die diskutiert wurden, wodurch teilweise erstaunliche Lösungsstrategien entwickelt werden konnten. Das Feedback der Gruppenleiterin ebenso wie von den Teilnehmern war sehr positiv und hilfreich.“

Zudem begrüßte Frau B. den konstruktiven Ansatz, dass für jede Sitzung ein eigenes Thema vorbereitet wurde. Auch wenn es mal vorkam, dass man während einer Sitzung vom Thema abgeschweift ist, so war es ein leichtes, an den Ausgangspunkt zurückzukehren. 

Die Entspannungsübungen und kleinen Aufgaben haben aus Sicht der fit2work-Kundin die Gruppentherapie noch zusätzlich bereichert. Alle Übungen wurden in einen Kontext eingebunden, was eine Wiederholung der Übungen auch außerhalb der Therapiesitzungen erleichterte. Aus der Gruppentherapie konnte Frau B. für sich zum Thema Selbstwert viel mitnehmen. Auf die gelernten Tipps und Tools kann Frau B. auch in Zukunft immer wieder zurückgreifen, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Während der Zeit der Pandemie und der Quarantäne, wo wenig sozialer Austausch möglich war, war die Gruppentherapie für Frau B. ein hilfreicher Begleiter.

 

Foto: © pexels.com

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Long-COVID: Wiedereingliederungsteilzeit als Hilfestellung für Betroffene

Long-COVID

 

03.05.2021

 

Im Februar 2020 sind in Österreich die ersten bestätigten Covid19-Fälle aufgetreten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus der damals noch weitestgehend unerforschten Krankheit unklar. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an empirisch erhobenen Daten und mit der Entwicklung der Impfstoffe glücklicherweise auch die Hoffnung, die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen. Trotz all dem, leiden im Schnitt etwa zehn bis zwanzig Prozent der Infizierten an einer Begleiterscheinung des Virus, namens Long-Covid.

Dieses Syndrom wird seit Jänner 2021 als Krankheitsbild im ICD-10 beschrieben. Betroffen sein können die Atemwege, das Herz-Kreislauf-System, der Muskelapparat, das Nervensystem und der Stoffwechsel. Auftretende Symptome, nur um einige zu nennen, reichen von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Probleme beim Atmen, Gedächtnisverlust bis hin zu chronischer Erschöpfung.

Dadurch kann die Arbeitsfähigkeit der Patientinnen und Patienten über Monate hinweg stark eingeschränkt sein. Eine Wiedereingliederungsteilzeit kann den Betroffenen dabei helfen, die Rückkehr in den Berufsalltag zu bewältigen.

Herr S. beispielsweise, wurde vor knapp einem Monat durch fit2work beraten. Aufgrund der vorübergehenden Arbeitszeitverkürzung, die durch die Inanspruchnahme der Wiedereingliederungsteilzeit ermöglicht wird, kann Herr S. seine Arbeit nun deutlich früher wiederaufnehmen. Davon profitieren Arbeitgeber und der Arbeitnehmer im gleichen Maße.

Wenn auch Sie von Long-Covid betroffen sind, oder aufgrund einer anderen Erkrankung über einen längeren Zeitraum im Krankenstand sind, kontaktieren Sie fit2work. Wir beraten Sie gerne zur Wiedereingliederungsteilzeit und planen mit Ihnen die Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz.

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Aktionstag zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Das kostenlose Angebot von fit2work startet durch!

fit2work-Beratunssituation

 

28.04.2021

 

Der Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat prominent ins Licht gerückt, dass sich Dauerüberlastung und Stress am Arbeitsplatz – oft verbunden mit Nebenerscheinungen wie mangelhafter Ernährung, kein Raum für Erholungsphasen oder wenig Schlaf – dauerhaft auf die Gesundheit von Menschen niederschlagen kann. Nun muss man allerdings nicht unbedingt Gesundheitsminister in einer Pandemie sein, um im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit und Arbeitsfähigkeit an körperliche oder psychische Grenzen zu kommen.

 

Am 28. April ist der internationale Tag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

 

Dieser Aktionstag wurde durch die International Labour Organisation (ILO) eingeführt, um sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit zu fördern. In Ländern des Globalen Südens geht es an diesem Tag darum, auf niedrige Sicherheitsstandards, nicht vorhandenen Arbeiterinnen- und Arbeitnehmerschutz oder Arbeitszeiten aufmerksam zu machen. In den Industrieländern rückt der Aktionstag die Arbeitsplatzsituation in den Vordergrund und fokussiert Themen wie die Anpassung von Sicherheitsrichtlinien, die Gesundheit am Arbeitsplatz oder das Arbeitsklima. fit2work setzt mit dem kostenlosen und niederschwelligen Beratungs-Programm genau bei solchen Fragen an: Wie erhalte ich die Gesundheit am Arbeitsplatz? Oder: Wie kann ich aufgrund von gesundheitlichen Problemen wieder ins Arbeitsleben zurückfinden? Kurzum: fit2work berät sowohl Personen als auch Unternehmen, wenn es darum geht, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten oder im Falle von gesundheitlichen Problemen wieder an den Arbeitsplatz zurückzufinden – an rund 50 Standorten in ganz Österreich. Das Angebot richtet sich an alle erwerbstätigen oder arbeitssuchenden Menschen im erwerbsfähigen Alter. Und: es muss keine schwere oder diagnostizierte Erkrankung vorliegen, um sich in Form eines unverbindlichen Erstberatungsgespräch an fit2work zu wenden. Das subjektive Gefühl, dass gesundheitliche Belastungen gegeben sind, ist hier völlig ausreichend.

Zurück an die Arbeit: Kraftvoll und selbstbestimmt

 

fit2work-Beraterin an ihrem ArbeitsplatzSo wie Herr Reiter (Name von der Redaktion geändert), 58 Jahre alt, Büroangestellter und überwiegend in sitzender Tätigkeit arbeitend. Er kämpfte mit starker Gewichtszunahme, die ihn auch psychisch belastete und darüber hinaus mit berufs- und altersbedingten Rückenschmerzen, als er sich an fit2work wandte. Gemeinsam mit seiner Beraterin erarbeiteten sie für ihn maßgeschneiderte Schritte. Schließlich nahm er am Programm der ÖGK zur Gewichtsreduktion teil und absolvierte dort ein individuell zugeschnittenes Muskelaufbau- und Krafttraining. Weiters konnte Herr Reiter einige Einheiten zur psychischen Entlastung in Anspruch nehmen und mit seiner Beraterin Strategien besprechen, um sich Auszeiten zu nehmen – etwa in Form von regelmäßigen Spaziergängen oder Radfahren. „fit2work kann Kundinnen und Kunden die richtige Hilfestellung geben, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen – mit der Hilfe von Case Managerinnen und -managern, Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern, Arbeitspsychologinnen- und -psychologen und Betriebsberaterinnen und Betriebsberatern“, so Gerlinde Braumiller, Gesamtprojektleiterin fit2work in Salzburg, Tirol und Vorarlberg, über die Zielsetzung von fit2work.

 

Gesundheit im Unternehmen: langfristig kosteneffizient

 

Des Weiteren lädt fit2work auch Unternehmen ein, sich betriebliche Beratung zu holen: Die Expertinnen und Experten unterstützen Unternehmen dabei, die Arbeit, das heißt etwa Arbeitsumfeld, Arbeitszeit, Arbeitsorganisation oder Arbeitsplätze, so zu gestalten, dass sie von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Führungskräften gesund und gerne ausgeführt wird – Langzeitkrankstände und Ausfälle kosten schließlich viel Geld. "Mir erscheint wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne an den Arbeitsplatz kommen und auch entsprechende Zufriedenheit erfahren. Das ist für die Arbeitsplatzbindung und Dauerhaftigkeit ein wichtiges Detail“, so Herbert Mandl, Geschäftsführer der Bergisel-Betriebsges.m.b.H. über die Beratung durch fit2work. Das kostenlose Angebot richtet sich natürlich auch an die von der Pandemie stark betroffenen Branchen.

 

Wie steht es um Ihre Arbeitsfähigkeit?

 

Hier geht es zum fit2work-Selbsttest: http://fit2work.at/artikel/selbsttest

 

Fotocredit: © fit2work

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fit2work hilft ArbeitnehmerInnen in der Coronakrise

Ellbogengruß

 

14.04.2021

 

Die Wiener Bezirkszeitung "bz" berichtet wie eine Simmeringerin mit der Unterstützung des Beratungsangebots von fit2work erfolgreich wieder in ihrem Job durchstarten konnte. Die Simmeringerin war zuvor durch ein hohes Arbeitspensum und die Belastung, welche durch das coronabedingte Homeoffice noch verstärkt wurde, gesundheitlich angeschlagen. Neben Einzelpersonen, so berichtet die "bz", unterstützt fit2work auch Unternehmen, um die Arbeitsfähigkeit von MitarbeiterInnen langfristig zu erhalten. Um dem Ausfall von MitarbeiterInnen vorzubeugen, hat sich besonders seit der Coronakrise die Nachfrage nach dem fit2work-Beratungsangebot für Betriebe erhöht.

Wenn Sie mehr über das erfolgreiche Fallbeispiel aus der Praxis und der Beratung für Unternehmen erfahren möchten, steht Ihnen der gesamte Artikel unter dem folgenden Link zur Nachlese zur Verfügung.

 

Fotocredit: © iStock

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Der ORF Tirol berichtet über das Beratungsangebot von fit2work

Beratungsgespräch

 

22.12.2020

 

Wie es gelingen kann, nach längerem Krankenstand oder einem Arbeitsunfall mit der Unterstützung von fit2work wieder arbeitsfit zu werden und welche besondere Rolle das Beratungsangebot während der herausfordernden Zeit der Coronapandemie für betroffene Menschen spielen kann, berichtet der ORF-Tirol in seinem Online-Artikel vom 12. Dezember 2020.

Der Artikel zeigt anhand konkreter Beispiele, wie umfassend eine Begleitung durch fit2work in den einzelnen Fällen aussehen kann und welche Möglichkeiten geboten werden, um Betroffenen einen Weg zurück in einen Job ohne gesundheitliche Einschränkungen zu ebnen.

Beleuchtet wird auch welcher Mehrwert für Unternehmen durch das Angebot von fit2work entstehen kann und wie ArbeitgeberInnen die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit geschätzter MitarbeiterInnen langfristig erhalten können.

 

Den gesamten Online-Artikel können Sie unter dem folgenden Link nachlesen: https://tirol.orf.at/stories/3079762/

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