Aktuell

22.05.2024 

 

Der fit2work Bus unterwegs in Vorarlberg 

 

 

Foto: fit2work

 

Das Team der Personenberatung von fit2work Vorarlberg wird im Juni wieder unterwegs sein, um es interessierten Personen vor Ort zu ermöglichen, persönlich und niederschwellig Informationen rund um das Projekt fit2work zu erhalten.

 

An folgenden Terminen wird unser Beratungsbus für Sie unterwegs sein:

 

  • Donnerstag, 06. Juni 2024, 14.00 - 17.00 Uhr: Sutterlüty Ländlemarkt Hohenems, Diepoldsauer Str. 55, 6845 Hohenems
  • Mittwoch, 12. Juni 2024, 10.00 - 13.30 Uhr: AMS RGS Feldkirch, Reichsstraße 151, 6800 Feldkirch
  • Mittwoch, 12. Juni 2024, 15.00 - 18.00 Uhr: McDonald's Rankweil, Bundesstraße 24, 6830 Rankweil
  • Freitag, 14. Juni 2024 07.30 - 09.30 Uhr: Bregenz Fußgängerzone, Bahnhofstraße 12-14, 6900 Bregenz 

 

Die Idee hinter den Terminen mit dem Bus ist es, eine informelle Atmosphäre zu schaffen, in der Fragen gestellt werden können, durch den direkten Kontakt soll sichergestellt werden, dass Interessierte die Möglichkeit haben, das Projekt fit2work persönlich kennenzulernen.

 

Jeder ist herzlich eingeladen, sich über fit2work direkt vor Ort zu informieren und Fragen zu stellen, unsere Kolleg*innen vom Team der fit2work Personenberatung Vorarlberg freuen sich über Ihren Besuch!

 

 

 

 

 


 

30.04.2024

Foto: Royalty Free

28. April 2024: Tag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – Gesund in der Arbeit mit fit2work!

Am 28. April 2024 fand der internationale Tag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz statt. Er wurde 1984 durch die International Labour Organisation (ILO) eingeführt um sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. fit2work widmet sich dem Thema Gesundheit und Arbeit und berät kostenlos Personen und Betriebe.

 

Gesundheitliche Belastung am Arbeitsplatz kann heute viele Gesichter haben: Körperliche Überlastung durch permanent schwere Arbeit, psychische Belastung durch Druck und Stress oder gar Mobbing. Oder wenn Menschen an akuten oder chronischen Erkrankungen leiden und aus diesem Grunde nur eingeschränkt oder gar nicht arbeitsfähig sind.

 

In all diesen Fällen kann fit2work mit kostenloser Beratung an fünf Standorten in Vorarlberg unterstützen: zum einen mit konkreten Hilfsangeboten in der jeweiligen Region oder auch bei den vielfältigen Fragestellungen rund um das Thema Gesundheit und Wiedereinstieg in den Job. In der Betriebsberatung begleitet fit2work den Aufbau eines gesunden Betriebes durch Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) mit dem Ziel, die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft zu erhalten und zu fördern.

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Interessierte können kostenlos und niederschwellig das fit2work-Online-Tool nutzen, um ihre Arbeitsfähigkeit zu testen: Hier geht es zum fit2work-Selbsttest!

 

Termine für eine unverbindliche Erstberatung können unter der 

fit2work-Hotline 0800 500 118 (Mo bis Do von 08 bis 18 Uhr, Fr von 08 bis 16 Uhr) vereinbart werden.

 

 


 

26.03.2024

 

Ostergrüße

 

 

Das Team von fit2work Vorarlberg wünscht Ihnen

Frohe Ostern!

 

Foto: fit2work 

 

 

 

 

 


27.02.2024

 

 

Bewegung im Alltag und Tipps für die kühlere Jahreszeit

 

 

In der kühleren Jahreszeit neigen wir eher dazu, uns vermehrt drinnen aufzuhalten, was oft einen Mangel an Bewegung nach sich zieht.

Bewegung ist nicht nur wichtig für unsere physische Gesundheit, sondern auch für unser psychisches Wohlbefinden. Glücklicherweise gibt es einige Möglichkeiten, auch im Winter aktiv zu bleiben. 

Laut Statistik Austria leiden 26% der Menschen in Österreich (Alter ab 15 Jahren)1 an chronischen Schmerzen im Rücken.

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bietet auf ihrer Website eine Fülle an spannenden Tipps und Übungen zu diesem Thema, die zu Hause durchgeführt werden können.

 

Übungen für zu Hause (gesundheitskasse.at)

Durch Klicken auf den Link gelangen Sie direkt zu den Übungsprogrammen der ÖGK 

 

 

Viel Spaß!

 

 

1: Q: STATISTIK AUSTRIA, Gesundheitsbefragung 2019. Erstellt am 15.07.2020 – Bevölkerung in Privathaushalten im Alter von 15 und mehr Jahren.

 


 

24.01.2024

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ Hermann Hesse

Foto: Royalty Free

 

Dieses Zitat von Hermann Hesse, das weitläufig bekannt ist, hat viel Wahrheitsgehalt in sich: Oft wird das Jahresende genutzt, um sich selbst zu reflektieren und sich neue Ziele zu setzen, meist passiert das zwischen den Feiertagen, wenn das kommende Jahr vor der Tür steht und viele Menschen dies für einen „neuen Start“ nutzen möchten.

Dies geschieht meist anhand von den weitverbreiteten Neujahrsvorsätzen, die unterschiedlichster Natur sein können: mehr Sport machen, weniger essen, eine erfüllende Arbeit ausüben, etc.

Allzu oft verliert man im Alltagstrubel jedoch genau diese Vorsätze, die man zu Beginn des Jahres noch so motiviert verfolgen wollte, aus den Augen, oder man weiß nicht recht, wie man den Vorsatz, wie zum Beispiel einer Tätigkeit nachzugehen, die nicht belastend, sondern erfüllend ist, angehen soll.

In letzterem Beispiel und allen Belangen, die sich rund um gesunde Arbeit drehen, kommt fit2work ins Spiel:

Machen Sie sich jetzt an einem unserer Standorte in Vorarlberg einen Erstberatungstermin aus- damit die guten Absichten nicht nur kurzfristige Motivation bleibt.

 

 Unsere Standorte in Vorarlberg sind:

  • Bregenz Heldendankstraße
  • Bregenz St. Anna- Straße 
  • Bludenz 
  • Dornbirn
  • Feldkirch 

 

Die genaue Adresse + Kontakt finden Sie durch einen Klick hier:

Adressen & Kontakt fit2work Vorarlberg


 

19.12.2023

Weihnachts- und Neujahrswünsche 

Christbaumkugel mit fit2work-AufschriftDas fit2work Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie von Herzen Frohe Weihnachten und für das neue Jahr 2024 Gesundheit, Glück und Erfolg. Möge es persönlich und beruflich für Sie voller positiver Entwicklungen und schöner Momente sein.

Wir möchten uns für die Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen bedanken und freuen uns darauf, 2024 mit Ihnen gemeinsam neue Herausforderungen anzugehen und Erfolge zu feiern!

 

Ihr fit2work Team Vorarlberg 


 

28.11.2023

fit2work Roadshow 2023

Unser fit2work Beratungsbus machte sich im September bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf den Weg seiner Reise zur großen fit2work Roadshow, die ihn unter anderem durch die drei Bundeländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg, führte.

 

Es bot sich eine einzigartige Gelegenheit für Interessierte, unsere Expertinnen und Experten der Betriebs- und Personenberatung persönlich, vor Ort, zu treffen und von umfassenden Beratungen und Informationen zu profitieren.

 

Der erste Stopp war in Reutte in Tirol, wo die Kolleginnen und Kollegen vor Ort den Auftakt zur Tour, bei sehr warmem Wetter, machten. Mit dem Einzug des goldenen Herbstes erreichte der Bus im Oktober 2023 Salzburg, von wo aus die Tour, nach sieben Terminen im ganzen Bundesland, weiter nach Vorarlberg ging und dort schließlich im November ihr Ende fand. Die Landschaft war am 17.11. in Schruns, im Montafon, bereits von einer schneeweißen Decke bedeckt, doch trotz der winterlichen Verhältnisse suchten viele Interessierte den fit2work Beratungsbus auf.

 

Insgesamt konnte der fit2work Beratungsbus während seiner Tour durch die drei Bundesländer nicht nur viele Informationen vermitteln, sondern auch einen Raum schaffen, in dem ein gemeinsamer und interessanter Austausch stattfinden konnte.

Vielen Dank an alle interessierten Personen vor Ort und an unser Team der fit2work Betriebs- und Personenberatung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: fit2work


 

25.10.2023

Der fit2work Beratungsbus in Vorarlberg!

Foto: fit2work

 

Im Rahmen der fit2work Roadshow wird unser Beratungsbus mit unserem Team der Personen- und Betriebsberatung im November 2023 im Bundesland Vorarlberg unterwegs sein. Interessierte Personen können sich so vor Ort, kostenlos, wichtige Informationen über das Projekt fit2work einholen.

 

Anbei finden Sie alle Beratungsbus- Termine in Vorarlberg im Überblick:

 

 

06.11.2023, 10.00  - 17.00 Uhr

Josef- Wolf- Platz Bludenz

6700 Bludenz

 

07.11.2023, 13.00 - 17.00 Uhr

Loco 10

6863 Egg

 

10.11.2023, 10.00 - 14.00 Uhr

Sutterlüty Schwarzach, Gutenbergstraße 4

6858 Schwarzach

 

14.11.2023, 11.00 – 15.00 Uhr

Johann- Georg- Ulmer Straße 2, Fa. Merlin

6850 Dornbirn

 

17.11.2023, 11.30 – 15.00 Uhr

Schruns, Kirchplatz

6780 Schruns


 

15.09.2023

fit2work beim Schaffarei- Festival 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei spätsommerlichen Temperaturen und einem gemütlichen Ambiente fand von

7.9. - 9.9.2023 in Feldkirch das „Schaffarei“ Festival im Innenhof der Schaffarei (nähere Infos dazu hier: Schaffarei – Haus für Arbeitskultur) statt. Unsere Projektkoordinatorin von fit2work Vorarlberg, Manuela Meusburger und unsere Personenberaterin Katharina Kappler waren für fit2work mit dabei und freuten sich über zahlreiche Gespräche mit interessierten Festivalbesucherinnen – und Besuchern. 

 

 

Fotocredit: fit2work


 

08.08.2023

Inkontinenz- Bremse im Berufsleben

Foto Credit: © Envato Elements

 

Harninkontinenz ist eine häufige gesundheitliche Beeinträchtigung, die oft zu Schamgefühlen und sozialer Isolation führen kann. Allein in Österreich leiden ca. eine Million Menschen darunter. In einer Studie zum Thema Blasengesundheit von 20151 gaben 6% von 448 Befragten, die an Harninkontinenz leiden, an, dass ihre „Berufstätigkeit aufgrund der Symptomatik eingeschränkt, oder gar nicht möglich sei“. Das entspricht bei 448 Befragten immerhin rund 29 Personen.

fit2work bietet spezialisierte Beratung an, um Menschen, deren Arbeitsfähigkeit aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigungen, wie Harninkontinenz, gefährdet, oder unmöglich ist, zu unterstützen. In einem Erstberatungsgespräch können die individuellen Probleme erfasst und bei Bedarf weitere Beratungstermine mit arbeitsmedizinischer bzw. arbeitspsychologischer Abklärung vereinbart werden.

Der Mensch als Gesamtes mit seiner momentanen Lebenssituation steht dabei immer im Vordergrund.

Gesundheitliche eingeschränkte Personen können (nach medizinischer Abklärung) durch fit2work an spezialisierte Physiotherapeutinnen- und Therapeuten weitervermittelt werden, außerdem werden individueller Maßnahmen zum Erhalt der psychischen Gesundheit erarbeitet, Betroffene erhalten auch Kontakt zu Selbsthilfegruppen und Gruppentherapien zu Beckenbodentraining.

 

Falls ihr Interesse an einer Beratung geweckt ist, dann melden Sie sich gerne unter der österreichweit-gültigen Telefonnummer 0800 500 118 oder schreiben Sie eine

E-Mail an info@fit2work.at.

 

1 MKÖ – medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich

 


13.07.2023

fit2work am ÖGB Bundeskongress 2023

Drei Tage lang, vom 20. – 22. Juni 2023, konnte fit2work seine Dienstleistungen im Bereich der Personen- und Betriebsberatung am diesjährigen ÖGB Bundeskongress in Wien präsentieren. Mit den österreichweiten gewerkschaftlichen Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Berufssparten wurden interessante Gespräche zu den Themen Gesundheit am Arbeitsplatz, betriebliches Eingliederungsmanagement, Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Wiedereingliederungsteilzeit geführt. Weiters wurden nachhaltige Kontakte bezüglich der Inanspruchnahme einer fit2work Personenberatung wie auch fit2work Betriebsberatung in Unternehmen geknüpft und werden bereits genutzt.

 

Durch die Teilnahme von fit2work als Aussteller am ÖGB Bundeskongress, konnte den Gewerkschaftsvertreterinnen- und vertretern vermittelt werden, dass eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit fit2work einen gesundheitlichen und arbeitsplatzerhaltenden Mehrwert für die Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer und Betriebe darstellt.

 

 

Fotos: fit2work 


 

29.06.2023

Themenschwerpunkt Arbeitsbewältigung bei der fit2work Betriebsberatung

Im Juni besuchten 25 Betriebsberaterinnen- und Berater aus ganz Österreich das zweitätige Seminar zum Arbeitsbewältigungs-Coaching in Wien. Neben theoretischen Grundlagen, setzten sich die Beraterinnen- und Berater mit dem Konzept der Arbeitsfähigkeit auseinander und lernten das Beratungswerkzeug für den Einsatz bei persönlichen, betrieblichen und überbetrieblichen branchenbezogenen Settings.

 

Das Beratungsprogramm fit2work hat die Zielsetzung, die Arbeitsfähigkeit von Menschen wiederherzustellen oder zu verbessern. fit2work berät Personen und Betriebe zu jeglichen Fragestellungen an der Schnittstelle „Arbeit und Gesundheit“.

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit längeren oder häufigen Fehlzeiten, können mittels dem Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in das Berufsleben wieder eingegliedert werden. Damit ist es eine erfolgreiche Maßnahme für Betriebe, künftige Fehlzeiten zu verringern und Arbeitsfähigkeit von betroffenen Personen langfristig zu erhalten. Im Rahmen der fit2work Betriebsberatung werden betriebliche Ursachen von Erkrankungen in den Fokus genommen. Betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zudem die Möglichkeit eine individuelle Begleitung durch die Personenberatung von fit2work in Anspruch zu nehmen. Betriebliches Eingliederungsmanagement hat somit den Effekt die Arbeitsfähigkeit zu unterstützen und längere Fehlzeiten oder sogar Arbeitslosigkeit aufgrund von Krankheit zu verhindern.

 

Sie haben Interesse, das kostenlose Angebot der fit2work Betriebsberatung zu nutzen, informieren Sie sich unter www.fit2work.at oder 0800 500 118

 

Foto: fit2work


 

22.06.2023

Neue Kooperation

 

Logo OmnibusDer Verein <omnibus> mit Sitz in Bregenz, Vorarlberg, ist eine Plattform von und für Menschen auf dem Weg der seelischen Gesundung.

1998 wurde der Verein von Psychiatrie erfahrenen Personen gegründet, mit dem Hintergrund, Menschen mit psychiatrischen Diagnosen eine Stimme zu geben und dem Gedanken der gegenseitigen Unterstützung und der Selbsthilfe.

 

 

Es freut uns von fit2work sehr, dass wir mit dem Verein <omnibus> seit Juni 2023 einen wichtigen und wertvollen Kooperationspartner gefunden haben.

 

Das Ziel der gemeinsamen Kooperation ist es, Kundinnen und Kunden von fit2work und vom Verein <omnibus> qualifiziert weiter zu vermitteln und über relevante Maßnahmen und Angebote zu informieren.

 

Zum Start der Kooperation wurde am 20.6. eine öffentliche Infoveranstaltung zu fit2work in der Beratungsstelle <omnibus> organisiert. Auch auf kurzfristige Einladung fanden sich 10 Interessierte an dem heißen Sommertag in Bregenz ein, um mehr über fit2work zu erfahren.


 

15.06.2023

Informationsveranstaltung

Beratungsgespräch

Foto Credit: ÖSB Gruppe Management GmbH

 

Der Verein <omnibus> ist Interessenvertretung und Sprachrohr für Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Sitz in Vorarlberg.

Zum Angebot des Vereins gehören Einzelberatung (Peerberatung), Gruppentreffs, Besuch- und Begleitdienste, Trialoge, öffentliche Vorträge und Veranstaltungen. Das Angebot ist kostenlos.

 

Am 20.06.2023 veranstaltet der Verein <omnibus> gemeinsam mit fit2work eine öffentliche Informationsveranstaltung!

 

Wann:  20.06.2023 um 14 Uhr

 

Wo:      Beratungsstelle ‹omnibus›
             Anton-Schneider-Straße 21
             6900 Bregenz

 

Tel:       +43 (0) 5574-54695 (Beratungsstelle <omnibus>)

 

Mobil:  +43 (0)  664-444 6379 (Beratungsstelle <omnibus>)


 

04.05.2023

 

Reha-Klinik Montafon

 

Mit der Reha-Klinik Montafon haben wir einen weiteren wichtigen Kooperationspartner gefunden.

 

Die Rehaklinik Montafon, gelegen in Schruns im Montafon, bietet Rehabilitation auf modernstem Niveau. Es wird ein sehr breites Spektrum an Therapien angeboten wie z.B.: Physiotherapie, Ergotherapie, Kneipptherapie, Kreativtherapie, uvm. und umfasst die Bereiche:

  • Orthopädische und traumatologische Rehabilitation
  • Kardiologische Rehabilitation
  • Neurologische und Neurochirurgische Rehabilitation
  • Psychische Gesundheit

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Nähere Informationen erhalten sie hier:

Meine Reha im Ländle Rehabilitation in der Rehaklinik Montafon Schruns (rehaklinik-montafon.at)


 

04.05.2023

 

Logo ifs Vorarlberg

 

Wir freuen uns, dass wir mit dem ifs Clearingstelle Psychotherapie Vorarlberg einen neuen Kooperationspartner gewinnen durften.

 

Im Rahmen von "Psychotherapie Vorarlberg" setzt das ifs im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse (im Namen aller Versicherungsträger) und des Landes Vorarlberg die ambulante nicht-ärztliche Psychotherapie um. 1

Das Angebot des ifs Psychotherapie richtet sich an Erwachsene, Kinder und Jugendliche, außerdem gibt es das Angebot der Psychotherapie mit Paaren, Familien und im Mehrpersonen- Setting (Gruppe). 2

 

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit!

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Psychotherapie Vorarlberg: ifs - Institut für Sozialdienste

 

Quellenangaben:  Quelle 1, 2: ifs Clearingstelle Psychotherapie Vorarlberg, 2023 ifs Institut für Sozialdienste, Psychotherapie Vorarlberg: 


 

07.04.2023

7. April Weltgesundheitstag

Stetoskop

 

Foto: Pexels.com (pixabay)

 

Die WHO veranstaltet seit mittlerweile 75. Jahren jährlich den Welt-Gesundheitstag, der jedes Jahr unter einem anderen Motto stattfindet. Dieses Jahr erinnert er an die Wichtigkeit unserer eigenen und der globalen Gesundheit, das Motto lautet „Gesundheit für alle“ („Health for all“) und findet am 7. April 2023 statt. Es lässt die WHO auf vieles blicken, was sie seit ihrer Gründung im Jahr 1948 bewirken konnte und vor welchen gesundheitlichen Herausforderungen wir global stehen.

Vielleicht erinnert dieses Motto auch daran, dass man auf die eigene Gesundheit achten soll und diese oberste Priorität im Leben haben sollte.

Als in Österreich versicherte Person gibt es die Möglichkeit einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung, die kostenlos bei vielen Hausärztinnen und Hausärzten und in vielen Gesundheitszentren in Anspruch genommen werden kann.

Unser Kooperationspartner ÖGK bietet hier viele Informationen rund um das Thema Vorsorgeuntersuchung auf seiner Website.

 

Passen Sie gut auf sich auf!

 

Quellen: WHO (World Health Organization) 75 Jahre Verbesserung der öffentlichen Gesundheit (who.int)

ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse Vorsorgeuntersuchung (gesundheitskasse.at))


 

25.01.2023

Sind Sie der Meinung, dass Sie aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situation Maßnahmen ergreifen müssen, um langfristig arbeitsfähig zu bleiben?

 

Dann sind Sie bei fit2work genau richtig. Wir unterstützen Sie dabei, den richtigen Weg einzuschlagen. Dazu können Sie bei fit2work kostenlos eine arbeitsmedizinische und/oder eine arbeitspsychologische Abklärung bekommen. Dazu stehen Ihnen erfahrene Arbeitsmedizinerinnen, Arbeitsmediziner, Arbeitspsychologinnen und Arbeitspsychologen zur Verfügung.

 

Im folgenden Interview beantworten Dr. Stefan Böser (Arbeitsmediziner bei fit2work) und Dr. Judith Blank (Arbeitspsychologin bei fit2work) die wichtigsten Fragen zum Angebot von fit2work.

 

Frage: Wer sollte einen Beratungstermin bei fit2work vereinbaren?

Antwort (Dr. Stefan Böser): fit2work berät österreichweit alle Personen im erwerbsfähigen Alter. Unselbstständig und selbstständig erwerbstätige Personen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme oder Behinderungen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz haben, aber auch arbeitssuchende Personen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme oder Behinderungen momentan nicht arbeitsfähig sind.

 

Frage: Zu welchem Zeitpunkt sollte man einen Termin für eine Beratung bei fit2work vereinbaren?

Antwort (Dr. Judith Blank): Grundsätzlich kann jederzeit ein Beratungstermin bei fit2work vereinbart werden, wenn Unterstützung im Kontext Arbeit und Beruf erforderlich ist. Sei es aufgrund von psychischen und/oder physischen Beeinträchtigungen oder beim Wunsch zur beruflichen Veränderung bei bestehender Erkrankung bzw. subjektivem Leidensdruck.

 

Frage: Können Sie bitte kurz den Ablauf einer arbeitsmedizinischen Abklärung durch fit2work erklären?

Antwort (Dr. Stefan Böser): Im Zuge dieser arbeitsmedizinischen Abklärung wird anhand von vorliegenden aktuellen Befunden eine Ist-Analyse der physischen Situation verfasst. Zusätzlich wird ein Leistungskalkül erstellt, das unter anderem zur Einschätzung der zumutbaren beruflichen Tätigkeiten dienen soll. So können Sie besser abschätzen, welche Berufe aus arbeitsmedizinischer Sicht empfehlenswert sind. Gleichzeitig geben wir Empfehlungen zu gesundheitsförderlichen Maßnahmen wie etwa zur Planung eines Reha-Aufenthalts oder zur fachärztlichen Abklärung. 

 

Frage: Wo erfolgt die arbeitsmedizinische bzw. arbeitspsychologische Abklärung?

Antwort (Dr. Judith Blank): Im Zuge der Erstberatung durch fit2work wird ein Termin für eine arbeitsmedizinische und/oder arbeitspsychologische Abklärung vereinbart. Sie können selbst wählen, ob Sie diesen Termin virtuell, telefonisch oder vor Ort wahrnehmen möchten.

 

Frage: Wie lange dauert es, bis man einen Termin für eine arbeitsmedizinische Abklärung bekommt? 

Antwort  (Dr. Judith Blank): Die Terminplanung erfolgt direkt im Anschluss an die Erstberatung. Sie erhalten einen Termin für die arbeitsmedizinische und/oder arbeitspsychologische Abklärung innerhalb von zehn Werktagen.

 

Frage: Wie lange dauert eine arbeitsmedizinische bzw. arbeitspsychologische Abklärung und was passiert da genau?

Antwort (Dr. Stefan Böser): Eine arbeitsmedizinische Abklärung dauert mindestens 45 Minuten. Im Zuge dessen wird zuzüglich zum Leistungskalkül mindestens einer der folgenden Status abgeklärt: orthopädischer Status, neurologischer Status, internistischer Status, Sehvermögen und Gehörvermögen. Nach dieser Abklärung erfolgt eine Stellungnahme zu Ihrer physischen Ist-Situation. Sie erhalten Empfehlungen für weitere gesundheitsfördernde Maßnahmen. Abschließend werden die erhobene Ist-Situation und die daraus resultierenden Empfehlungen besprochen und offene Fragen geklärt.

 

Antwort (Dr. Judith Blank): Eine arbeitspsychologische Abklärung nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch. Im Rahmen dieser werden psychologische Testungen durchgeführt, welche die kognitive Leistungsfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit, die Ausdauer, den Antrieb und die Persönlichkeit beurteilen. Die klinisch-psychologische Diagnostik dauert etwa eine Stunde. Im Anschluss daran findet das Gespräch mit unserem Arbeitspsychologen statt.

In einem Anamnesegespräch werden Testergebnisse besprochen und erklärt, emotionale Belastungen thematisiert, die beispielweise durch die Arbeit entstanden sind (z.B. Mobbing) und es wird gemeinsam mit den Kundinnen oder Kunden überlegt, welche Gesundheitsförderungsmaßnahmen dabei unterstützen können, die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen oder zu optimieren. Danach erfolgt eine Stellungnahme durch die Arbeitspsychologin oder dem Arbeitspsychologen zur Ist-Situation mit Empfehlungen für weitere gesundheitsfördernde Maßnahmen. Abschließend werden die Ergebnisse gemeinsam mit der Case Managerin oder dem Case Manager bei gleichzeitiger Anwesenheit der Kundin oder des Kunden besprochen und offene Fragen geklärt. Das Gespräch mit der Arbeitspsychologin oder dem Arbeitspsychologen inklusive dem Abschlussgespräch gemeinsam mit der Case Managerin dauert circa eine Stunde und 15 Minuten.

 

Frage: Was sind die Grenzen der arbeitsmedizinischen Abklärung?

Antwort (Dr. Stefan Böser): Arbeitsmedizinerinnen oder Arbeitsmediziner können anhand der Befunde und des Gesprächs mit Ihnen Ihren gesundheitlichen Ist-Zustand beurteilen und anhand dessen Empfehlungen für weiterführende Behandlungen geben. Arbeitsmedizinerinnen oder Arbeitsmediziner können diese Behandlungen aber nicht selbst durchführen, sondern verweisen Sie an die richtigen Anlaufstellen (Fachärztinnen oder Fachärzte, Hausärztinnen oder Hausärzte, etc.).

Ebenso kann die Arbeitsmedizinerin oder der Arbeitsmediziner keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit feststellen und würde bei der Vermutung, dass bei der Kundin oder dem Kunden eine Arbeitsunfähigkeit bestehen könnte auf den Hausarzt der Kundin oder des Kunden für eine weiter Abklärung verweisen.

 

Frage: Was sind die Grenzen der arbeitspsychologischen Abklärung?

Antwort (Dr. Judith Blank): Die arbeitspsychologische Abklärung betrifft die Einschätzung des bisherigen Verlaufs sowie die derzeitige Ist-Situation. Für den weiteren positiven Verlauf ist das „Commitment“ der Kundin und des Kunden (Einhaltung von Terminen, Einhaltung von Abmachungen hinsichtlich weiterer Schritte), sowie dessen grundsätzliche Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit fit2work erforderlich.

 

Frage: Welche Nachteile hat eine virtuelle oder telefonische Beratung?

Antwort (Dr. Judith Blank): Die virtuelle und telefonische Beratung wurde im Zuge der Coronapandemie von fit2work etabliert. Damit wollte fit2work sicherstellen, dass Kunden auch während der Lockdowns die Möglichkeit einer Beratung in Anspruch nehmen können. Da dieses Angebot von den Kunden sehr gut angenommen wurde, hat fit2work diese Form der Beratung beibehalten.

Unsere Kunden sind dadurch flexibler, es fallen keine Reisezeiten an und gerade bei geringen zeitlichen oder finanziellen Ressourcen ist dieses Angebot sehr hilfreich. Für bestimmte Berufsgruppen oder Eltern mit Betreuungsverpflichtungen bietet dieses Angebot ebenfalls Vorteile.

Dennoch zieht der überwiegende Teil der Kundinnen und Kunden ein persönliches Gespräch vor. Die Vertrauensbasis ist schneller herstellbar und im Falle von sprachlichen Barrieren ist die Kommunikation einfacher zu bewerkstelligen. Mögliche technische Störungen kommen nicht zum Tragen und die Kommunikation verläuft vielschichtiger als per Telefon oder im virtuellen Raum.

 

Einen unverbindlichen Beratungstermin können Sie entweder über unsere Hotline unter der Nummer: 0800 500 118 oder per E-Mail vereinbaren.

 

Weitere Informationen zu fit2work finden Sie auf unserer Website: www.fit2work.at

 


 

12.01.2023

 Diplomlehrgang "Sozialbegleiter:in"

 

Das BFI-Vorarlberg bietet momentan den Diplomlehrgang „Sozialbegleiter:in“ an.

Ein Modul des Lehrgangs beinhaltet das Thema Care- und Case Management. 

Am Freitag, den 13.01.23 findet dazu eine Infoveranstaltung in Kooperation mit dem BFI Vorarlberg statt. Es wird das Beratungsangebot von fit2work vorgestellt und zusätzlich anonymisierte Fälle behandelt, um einen besseren Einblick in unsere Arbeitsweise zu bekommen.

 

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit den Teilnehmer*innen rund um das Thema Case Management.


 

27.06.2022

fit2work Messestand beim Forum Prävention

 

Das "FORUM PRÄVENTION" der AUVA ist die bedeutendste österreichische Gesundheitsfachveranstaltung auf dem Gebiet der Prävention und findet jährlich statt. Nach einer coronabedingten Absage 2020 und einer digitalen Messe 2021, konnte das Forum dieses Jahr endlich wieder in Präsenz, im Congress Innsbruck, besucht werden.

Rund 700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ergriffen die Chance sich bei 60 Aussteller vor Ort zu informieren. Außerdem gab es auch die Möglichkeit an den angebotenen Programmpunkten virtuell teilzunehmen. fit2work war bei der erfolgreichen Veranstaltung mit eigenem Messestand live dabei.

Im Fokus des heurigen FORMUM PRÄVENTION standen die Themen:

  • Wie können Lehrlinge und junge Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen für Sicherheit und Gesundheit begeistert werden?
  • Welche Gesundheitsfolgen gibt es im Homeoffice, im Mobile Office, etc. und welche präventiven Ansätze gibt es, auch hier die eigene Gesundheit aufrecht zu erhalten?

In einem breiten, interessanten Programm wurden die Themen in Impulsvorträgen, Interviews, Votings und Fachgesprächen von unterschiedlichen Fachexperten und Fachexpertinnen dem interessierten Publikum nähergebracht.

Wir von fit2work informierten auf dem Forum über unsere Angebote der Betriebsberatung, wie auch über unsere Angebote der Personenberatung im Hinblick auf Gesundheit im Unternehmen und im Homeoffice, sowie über mögliche, allgemeine Maßnahmen zur Steigerung und/oder Erhaltung der Arbeitsfähigkeit.

 

fit2work Messestand beim Forum Prävention in Innsbruck – 19. Mai 2022

 


 

09.06.2022

Homeoffice

 

Spätestens seit der Pandemie ist Homeoffice aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Oftmals ursprünglich als Notmaßnahme eingesetzt, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, wollen mittlerweile viele Beschäftigte, aber auch viele Betriebe darauf nicht mehr verzichten. Denn Homeoffice kann eine Reihe an Vorteilen und Vorzügen bieten, die das Arbeitsleben angenehmer machen:

 

  • Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Ersparnis des Arbeitswegs. Das bedeutet nicht nur ein Mehr an Zeit. Auch der Stress in der täglichen Rushhour, im Stau oder in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln fällt weg. Und natürlich die damit verbundenen Kosten etwa für Sprit oder Fahrkarten.
  • Für Beschäftigte mit Betreuungspflichten wird es unter Umständen leichter, die Anforderungen von Job und Familienleben in Vereinbarkeit zu bringen. Wenn etwa das Kind krank ist, braucht man keinen Pflegeurlaub zu nehmen.
  • Insgesamt kann Homeoffice ein Plus an zeitlicher Unabhängigkeit bieten, wenn die Erledigung der Arbeit nicht mehr an Bürozeiten gebunden ist, sondern frei eingeteilt werden kann.
  • Im Büro wird man oftmals von Kolleg/innen abgelenkt, sei es durch laute Telefonate am benachbarten Schreibtisch, sei es durch Gespräche – oder einfach nur den neuesten Büroklatsch. Im Homeoffice fällt die Konzentration unter Umständen leichter. Und das steigert natürlich die Produktivität.
  • Weiters kann man im Homeoffice die Kosten für Mittagessen reduzieren, denn man versorgt sich ja selbst.
  • Insgesamt kann also Homeoffice die WorkLife-Balance deutlich verbessern, wenn die Möglichkeiten zur selbstbestimmten Einteilung der Arbeit genutzt werden können.

 

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Job mit Laptop und Handy erledigt werden kann und man nicht auf die Anwesenheit anderer, auf bestimmte Maschinen oder Einrichtungen angewiesen ist. Und außerdem kann Homeoffice auch Nachteile bedeuten – bis hin zur gesundheitlichen oder psychischen Belastung:

 

  • Ein Büroarbeitsplatz braucht eine entsprechende, ergonomisch auf die betreffende Person abgestimmte Ausstattung. Ein Couchtisch ist auf Dauer nicht der ideale Arbeitsplatz, der Küchensessel kein Bürostuhl. Es kann zu Fehlhaltungen kommen, zu Verspannungen bis hin zu dauerhaften Beeinträchtigungen des Muskel und Stützapparats. Nicht zu reden von Unfallgefahren, die sich aus quer durchs Zimmer gespannte Ladekabel oder ähnliches ergeben.
  • Der Vorteil der Ersparnis des Arbeitsweges wird zum gesundheitlichen Nachteil, wenn damit ein wesentlicher Teil der täglichen Bewegung wegfällt – mit all den Konsequenzen für den Bewegungsapparat oder eine spürbare Gewichtszunahme.
  • Wenn der Gang ins Nachbarbüro, die andere Abteilung oder zum wöchentlichen Meeting ersetzt wird durch Mails, Chats und Videokonferenzen, verlängert sich die tägliche Bildschirmzeit massiv. Ohne entsprechende Bildschirmpausen stellt dies für die Augen eine erhebliche Belastung dar – insbesondere, wenn dann noch Handy und TVApparat dazukommen.
  • Homeoffice birgt aber auch Gefahren für das psychische Wohlbefinden. Der Wegfall regelmäßiger Faceto-face-Kommunikation, von direkten sozialen Kontakten, dem kurzen Gespräch in der Kaffeeküche, der Begegnung am Gang kann zu Gefühlen der Vereinsamung führen.
  • Für Beschäftigte mit Betreuungspflichten kann die bessere Vereinbarkeit schnell auch zur Mehrfachbelastung werden, wenn neben der Bearbeitung der Mails, dem Telefonat mit der Kundschaft auch gleichzeitig noch den Kindern bei der Hausübung geholfen oder noch schnell etwas gekocht werden muss. Die Versuchung ist groß, die Arbeit dann zu erledigen, wenn die Familie versorgt ist – spätabends oder in der Nacht. Die Grenzen zwischen Job und privat verschwimmen, die Gefahr der Erschöpfung bis hin zum Burnout steigt.

 

Expert/innen raten daher zu einem bewussten Umgang mit Homeoffice. Es braucht klare Regelungen zwischen Beschäftigten und Betrieb, etwa was die Erreichbarkeitszeiten betrifft. Reines Homeoffice wird allgemein nicht empfohlen, sondern eine Mischung von rund 40% Homeoffice und 60% regulärer Büroarbeit in Präsenz, um den sozialen Kontakt zur Kolleg/innenschaft nicht zu verlieren. Es braucht eine ergonomisch abgestimmte Ausstattung im Homeoffice, idealerweise einen eigenen Büroarbeitsplatz in einem abgetrennten störungsfreien Raum. Und schließlich empfiehlt es sich, mit Bildschirm- und Bewegungspausen die körperlichen Belastungen zu reduzieren und auszugleichen.

 

Falls Sie bei sich oder bei Angehörigen Anzeichen einer körperlichen oder psychischen Belastung durch Homeoffice bemerken, bieten wir Ihnen an, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir unterstützen Sie bei der Abklärung Ihrer Belastungen, bei der Ausarbeitung von Maßnahmen zur Verminderung der Belastungen – wenn Sie wollen auch in Abstimmung mit ihrem Betrieb.

 

Kontaktieren Sie uns unter unserer Hotline 0800 500 118.


 

20.04.2022

Mobbing am Arbeitsplatz – Was tun?

 

Niemand will mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen. Mit genau diesem Gefühl haben aber viele ArbeitnehmerInnen zu kämpfen, denn Mobbing am Arbeitsplatz ist ein weit verbreitetes Problem. Die Betroffenen tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon. Die Organisationen werden durch die Ausfälle der MitarbeiterInnen finanziell erheblich belastet. Und wenn sich erst einmal herumgesprochen hat, dass Mobbing in bestimmten Betrieben und Verwaltungen an der Tagesordnung ist, leidet das Image gewaltig.

 

Mobbing am Arbeitsplatz kann grundsätzlich jeden treffen. Aktuellen Schätzungen zufolge haben ca. 60% der arbeitenden Bevölkerung schon einmal Mobbing erlebt und rund ein Viertel ist oder war schon mal selbst von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen. Die Folgen sind in ihren Ausmaßen erschreckend.

 

Was ist Mobbing?

 

Der Begriff Mobbing kommt vom Englischen "to mob", was so viel bedeutet wie belästigen oder anpöbeln. Im deutschen Sprachgebrauch wird er seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verwendet. Im weitesten Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig beziehungsweise wiederholt und regelmäßig, zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. Passieren kann das in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis oder aber auch im Internet (Cyber-Mobbing). Die Betroffenen erleiden dabei seelische Qualen, haben oft Angst vor dem Täter und fühlen sich der Situation hilflos ausgesetzt.

 

Wie entsteht Mobbing am Arbeitsplatz?

 

Mobbing gedeiht vor allem in schlechtem Betriebsklima: Weil die Vorgesetzte es ignoriert oder sogar noch befeuert, mit öffentlichen Ermahnungen der Betroffenen etwa. Oder weil KollegInnen sich nicht hinter die Angegriffene stellen, sondern vielleicht sogar bei der Treibjagd mitmachen. Schreiten andere dagegen frühzeitig und beherzt ein, haben MobberInnen in der Regel keine Chance.

 

Menschen, die mobben, tun dies in der Regel aus persönlichen Motiven heraus. Zu den Gründen zählen beispielsweise Antipathie, Neid und Eifersucht dem Opfer gegenüber. Es können aber auch genauso gut eigene Ängste sein, die die TäterInnen dazu bringen, einen Kollegen zu mobben. Zum Beispiel die Angst vor einer Kündigung. Bei massivem Arbeitsplatzabbau steigt daher die Gefahr von Mobbing im Betrieb stark an.

 

Auch, wenn jemand neu in eine seit Jahren bestehende Gruppe hinzukommt, besteht die Gefahr, dass er/sie gemobbt wird. Ebenso können kulturelle Unterschiede zu Mobbing am Arbeitsplatz führen. Wer sich ein Büro mit jemandem teilt, dessen Angewohnheiten ihn verunsichern oder verärgern, kann seinen Unmut durch Mobbing zeigen.

 

Wie erkenne ich Mobbing am Arbeitsplatz?

 

Klassisch beginnt Mobbing am Arbeitsplatz mit sozialer Ausgrenzung. Manchmal fängt es aber auch damit an, dass böse Gerüchte über die ArbeitnehmerIn in Umlauf geraten. Ist dann noch das Betriebsklima schlecht und setzt sich der Arbeitgeber nicht für die Betroffene ein, wird die Situation schnell untragbar. Das muss allerdings nicht sein. Nicht nur die Betroffene kann sich gegen die MobberIn zur Wehr setzen. Auch KollegInnen können ein Fehlverhalten ansprechen sobald sie es bemerken und damit dem Mobbing schon frühzeitig vorbeugen.

 

Mobbing am Arbeitsplatz zu erkennen ist deshalb nicht nur für die KollegInnen der Betroffenen wichtig. Auch der Arbeitgeber beziehungsweise der/die Vorgesetze sollten ein Interesse daran haben, zu erkennen, ob am Arbeitsplatz gemobbt wird. Schließlich hat er/sie eine Fürsorgepflicht gegenüber seiner ArbeitnehmerIn.

 

Welche Folgen hat Mobbing am Arbeitsplatz?

 

Die hohe seelische Belastung, der Mobbing-Opfer ausgesetzt sind, führt oft zu psychosomatischen Erkrankungen. Häufig sind Magen- und Darmprobleme, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen und Angststörungen. Wird die ArbeitnehmerIn über einen längeren Zeitraum gemobbt, können sich sogar chronische Krankheiten im Bereich des Herz- und Kreislaufsystems, des Magen- und Darmtrakts sowie Atemwegserkrankungen und Hauterkrankungen einstellen.

 

Auch psychisch hat das Mobbing Auswirkungen. Häufig treten schwere Depressionen und Suchterkrankungen auf. Die Selbstmordgefährdung steigt. Etwa jede dritte von Mobbing Betroffene erkrankt längerfristig. Am Ende von Mobbing-Attacken steht oft die Kündigung oder sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit.

 

Hilfe von außen holen

 

Wer am Arbeitsplatz kein Gehör findet oder auch einfach nicht weiterweiß, sollte sich professionelle Hilfe von außen holen. Wir bei fit2work beraten Sie gerne, wenn es darum geht die richtige Ansprechperson für Sie zu finden. Dabei bedienen wir uns wissenschaftlich anerkannter Methoden, um Ihre Situation adäquat zu beurteilen.

 

Die Beratung bei fit2work ist unkompliziert und kostenlos.

 

Ein Anruf an die fit2work-Hotline genügt, um innerhalb von wenigen Werktagen einen unverbindlichen Beratungstermin mit einer Case Managerin oder einem Case Manager der fit2work Personenberatung zu vereinbaren. Entweder persönlich oder online/telefonisch.

 

Alle Infos unter:

www.fit2work.at

fit2work-Hotline: 0800 500 118


09.03.2022

Mit der 100% geförderten fit2work-Betriebsberatung zur fit2work-Community: Organisationale Resilienz am 31.05.2022

Mag.a Carmen Püringer und Mag. Christian Zimmermann, MA

Die fit2work-Community lädt ergänzend zum 100% geförderten Beratungsangebot des Programms fit2work Unternehmen jeder Größe in regelmäßigen Abständen zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch ein. Der nächste Termin am 31. Mai 2022 spricht speziell Betriebe aus Salzburg, Tirol und Vorarlberg an.

 

fit2work-Community-Veranstaltung im Mai 2022 für Salzburg, Tirol und Vorarlberg

In der fit2work-Community-Veranstaltung am 31. Mai 2022 widmen sich die Case Managerin Mag.a Carmen Püringer und der Koordinator der Betriebsberatung, Mag. Christian Zimmermann, MA dem Thema „Organisationale Resilienz“. Ziel der Veranstaltung ist es, im Austausch mit fit2work-Betrieben Ansätze und Möglichkeiten zu sichten und zu vermitteln, welche die Balance zwischen Arbeitsanforderungen und individueller Leistungsvoraussetzungen verbessern. Gleichzeitig wird damit auch das Wohlbefinden am Arbeitsplatz gestärkt und die Arbeitsfähigkeit erhalten. „Organisationale Resilienz“ hilft, die Belastungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften systematisch zu reduzieren.

 

Die Organisationale Resilienz als Mittel zum Zweck

Carmen Püringer hält fest, dass „die Organisationale Resilienz und ihre Methoden - als Kompetenz eines Unternehmens - ein hervorragendes Mittel sein können, die Balance zwischen individuellen und organisationalen Voraussetzungen und Anforderungen zu schaffen“. Nicht zuletzt zeigt auch die ISO Norm 22316 Wege auf, „Organisationale Resilienz“ sowie deren systematische Umsetzung in Unternehmen zu ermöglichen.

 

fit2work-Community ermöglicht Erfahrungsaustausch unter Betrieben

Mit Veranstaltungen wie dieser bietet die fit2work-Community für fit2work-Beauftragte und deren Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Betrieb die Möglichkeit, mit anderen Organisationen und Betrieben Erfahrungen auszutauschen. Voneinander und miteinander praxisnah zu lernen bedeutet, Partnerschaft zu erfahren. Kollaboration durch Erfahrungsaustausch hilft, gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen.

 

Rückfragehinweis fit2work Community Veranstaltungen:
Mag. Christian Zimmermann, MA (Koordinator Betriebsberatung Salzburg, Tirol, Vorarlberg) christian.zimmermann@west.fit2work.at

 

Rückfragehinweis fit2work Angebot:

Mag. Christian Zimmermann, MA (Koordination Betriebsberatung Salzburg, Tirol, Vorarlberg) oder unter der Hotlinenummer 0800 500 118


 

14.02.2022

Das Gefahrenpotenzial von Omikron -
Und wie Sie sich schützen können

Besprechungssituation

 

Mit Auftreten der Virusmutante Omikron kam erstmals die Hoffnung auf, dass die Pandemie möglicherweise zu einem jähen Ende kommen könnte und somit den Weg zurück zur Normalität ebnet.

 

Die Omikron-Variante unterscheidet sich wesentlich von den anderen Varianten. Zwar ist Omikron deutlich ansteckender als die zuvor auftretenden Mutanten, jedoch müssen weit weniger Patientinnen und Patienten aufgrund schwerer Verläufe im Krankenhaus behandelt werden, was letztendlich zu einer Entlastung der Intensivstationen führt.

 

Es deutet also vieles darauf hin, dass Covid-19 langsam aber sicher zu einer endemischen Infektion wird. Sowohl die Durchimpfungsraten als auch die Durchseuchung der Bevölkerung führen in den nächsten Wochen und Monaten wahrscheinlich zu einer globalen Immunität, obgleich die WHO noch keine Entwarnung gibt, weil die Möglichkeit besteht, dass weitere Mutanten auftreten.

    

Und auch wenn Omikron weit weniger bedrohlich wirkt als andere Varianten, so wird dennoch zur Vorsicht geraten. Jördis Frommhold, Chefärztin der Median-Klinik Heiligendamm, gilt als Expertin für Spätfolgen einer Erkrankung mit Covid-19. Sie warnt eindringlich davor, mögliche Spätfolgen der momentan grassierenden Variante nicht zu unterschätzen.

 

Das sogenannte Long-Covid-Syndrom kann nämlich auch Personen betreffen, die einen milden oder gar symptomfreien Verlauf haben. Die Symptome des Long-Covid-Syndroms sind vielfältig und haben oft zur Folge, dass die Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt oder gar nicht gegeben ist. Long-Covid-Erkrankte erholen sich in der Regel etwa drei Monate nach einer Ansteckung, aber es kann auch vorkommen, dass selbst nach sechs Monaten vereinzelt Symptome auftreten.

 

Die gute Nachricht ist, dass das Risiko für Long-Covid nach einer Durchbruchsinfektion wesentlich geringer ist. Daher ist es umso wichtiger, trotz der erwartbaren milden oder symptomfreien Verläufe geimpft zu sein. Insbesondere jüngere Menschen unterschätzen laut Frommhold das Risiko einer Infektion.

 

Sollten Sie aufgrund von Long-Covid für längere Zeit arbeitsunfähig sein, unterstützen wir Sie gerne, wenn es darum geht, den Widereinstieg in den zuletzt ausgeübten Beruf zu planen. Nach einem längeren Krankenstand von mindestens sechs Wochen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeit für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten um bis zu 50% der Normalarbeitszeit zu reduzieren.

 

Bei fit2work beraten wir Sie gerne hinsichtlich der Antragsstellung und der genauen Planung Ihrer Wiedereingliederungsteilzeit.

 

Einen unverbindlichen Beratungstermin können Sie entweder über unsere Hotline unter der Nummer: 0800 500 118 oder per E-Mail vereinbaren.

 

Weitere Informationen zu fit2work finden Sie auf unserer Website: www.fit2work.at